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Dabei stammte mehr als die Hälfte des Stroms (53,3 Prozent) aus erneuerbaren Energieträgern. Insgesamt stieg diese Stromerzeugung zum Vorjahresquartal um 13,9 Prozent auf 67,5 Milliarden Kilowattstunden. Demgegenüber fiel die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern im ersten Quartal 2026 binnen Jahresfrist um 1,8 Prozent auf 59,1 Milliarden Kilowattstunden und einen Anteil von 46,7 Prozent.
Treibende Kraft hinter dem Zuwachs bei den erneuerbaren Energien war die Windkraft, die um 28,8 Prozent auf 42,8 Milliarden Kilowattstunden zulegte. Damit war sie der wichtigste Energieträger mit einem Anteil von fast 34 Prozent. Den Statistikern zufolge ist der starke Anstieg vor allem auf ein außergewöhnlich windarmes erstes Quartal 2025 zurückzuführen. Dagegen sank die Stromerzeugung aus Photovoltaik um 7,4 Prozent.
Bei den konventionellen Energieträgern ging die Verstromung von Kohle um 5,1 Prozent auf 30,5 Milliarden Kilowattstunden zurück. Kohle blieb damit jedoch der zweitwichtigste Energieträger. Die Stromproduktion aus Erdgas stieg im Vorjahresvergleich um 3,2 Prozent.
TULLN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/HELMUT FOHRINGER