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In China seien die chinesischen Lkw-Bauer sehr stark. "Dort gibt es zig verschiedene Hersteller, es wird dort eine große Konsolidierung geben müssen - aber ich denke, wir werden uns ihnen stellen müssen", sagte Rådström. Bisher gebe es bei den Lkw zwar viele Ankündigungen, aber man sehe die Fahrzeuge noch nicht bei den Kunden. "Ich denke, wir müssen konsequent daran arbeiten, innovativ zu bleiben und unsere Kosten zu optimieren", sagte die Chefin des Dax-Konzerns.
Bei den elektrischen Bussen seien chinesische Hersteller schon seit über zehn Jahren in Europa aktiv, sagte Rådström, die derzeit auch Vorsitzende des Nutzfahrzeug-Ausschusses des Verbands europäischer Automobilhersteller (Acea) ist. "Sie haben Marktanteile gewonnen, aber sie haben den Markt nicht übernommen. Und wir haben gezeigt, dass wir in der Lage sind, sehr profitabel und wettbewerbsfähig zu sein."
Natürlich nehme man die chinesische Konkurrenz ernst, aber man sei auch selbstbewusst in dem, was man tue. "Wir können mit ihnen genauso konkurrieren wie mit amerikanischen, europäischen, koreanischen oder japanischen Wettbewerbern", sagte Rådström.