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Der deutsche Reifenhersteller Continental hat einen voraussichtlichen Käufer für seine Kunststofftechniksparte Contitech gefunden. Der Konzern steht kurz vor Abschluss eines Vertrags mit dem Finanzinvestor Lone Star Funds, wie er in Hannover mitteilte. Vorstand und Aufsichtsrat der Continental hätten dem Abschluss eines Kaufvertrages auf Basis einer Unternehmensbewertung von 4 Milliarden Euro zugestimmt.
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Hinzu kämen mögliche erfolgsabhängige Komponenten in Höhe von bis zu 250 Millionen Euro in den kommenden Jahren. Eine bindende Vereinbarung über den Verkauf wurde den Angaben zufolge noch nicht abgeschlossen.
An der Börse wurden die Neuigkeiten positiv aufgenommen: Die Conti-Aktie legte kurz nach der Mitteilung vom Nachmittag um knapp zwei Prozent zu.
Continental hatte den Verkauf von Contitech schon vor längerem angekündigt. Der Konzern hat bereits seine Autozuliefersparte Aumovio abgespalten. Im Konzern verbleiben soll nur das angestammte Reifengeschäft.
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