Coca-Cola legte zum Jahresstart deutlich zu

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Überschuss sprang im ersten Quartal auf gut 3,9 Mrd. Dollar nach oben
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Der US-Getränkekonzern Coca-Cola ist stärker ins Jahr gestartet als gedacht. Der Nettoumsatz wuchs im ersten Quartal 2026 um zwölf Prozent auf fast 12,5 Mrd. US-Dollar (rund 10,6 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Überschuss sprang sogar um 18 Prozent auf gut 3,9 Mrd. Dollar nach oben. Auf vergleichbarer Basis schnitt der Hersteller von Limonaden wie Coca-Cola, Fanta und Sprite damit besser ab als von Analysten im Schnitt erwartet.

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Am Finanzmarkt kamen die Neuigkeiten gut an. Die Coca-Cola-Aktie gewann im vorbörslichen US-Handel zuletzt rund zweieinhalb Prozent. Den Umsatzanstieg erklärte das Unternehmen vor allem mit größeren Absatzmengen. Auf vergleichbarer Basis betrug die Steigerung zehn Prozent, davon stammten acht Prozentpunkte aus größeren Mengen und zwei Punkte aus höheren Preisen.

Der neue Konzernchef Henrique Braun sieht Coca-Cola damit auf Kurs, den Umsatz auf vergleichbarer Basis und währungsbereinigt wie geplant um vier bis fünf Prozent zu steigern. Allerdings dürften Wechselkurseffekte den Anstieg um ein bis zwei Punkte dämpfen. Der bereits beschlossene Verkauf des Afrika-Geschäfts dürfte den Erlös um weitere vier Punkte drücken, hieß es weiter. Braun hatte die Konzernführung Ende März von James Quincey übernommen, der nun als Executive Chairman agiert.

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