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Als Grund nannte der für seine Trenchcoats und das beige-schwarze Karomuster bekannte Konzern den Krieg im Iran. Dieser habe die Ausgaben von Touristen in Europa gedämpft.
Damit scheint die Strategie von Konzernchef Joshua Schulman aufzugehen, der das Unternehmen seit zwei Jahren leitet und sich bei der Neuausrichtung auf die beiden wichtigsten Märkte USA und China konzentriert. In den USA profitiert die Luxusbranche derzeit von einer neuen Schicht von Millionären, die durch den Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) zu Reichtum gekommen sind. In China trieben vor allem jüngere Käufer der sogenannten Generation Z den Absatz an.
"Wir ziehen eine breite Palette von Luxuskunden über alle Produktkategorien, Vertriebskanäle und Regionen hinweg an", sagte Schulman. Dies bestärke ihn in seiner Zuversicht für die künftigen Geschäftschancen. Um das Wachstum weiter anzukurbeln, versucht der Konzernchef, die Marke über die klassischen Trenchcoats und Schals hinaus bei Frühlings- und Sommermode stärker zu positionieren, etwa mit einer eigenen Bademode-Kollektion.