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Getragen von der guten Entwicklung der Finanzmärkte, einer günstigen Fremdwährungsentwicklung und neu eingeworbenen Kundengeldern kletterten die verwalteten Vermögen im Vergleich zum Wert von Ende 2025 um 6,2 Prozent auf 196,3 Mrd. Franken. EFG sammelte bei reichen Privatkunden netto 5,7 Mrd. Franken an neuen Geldern ein.
Gutes Wachstum verbuchte die Bank insbesondere in Kontinentaleuropa, dem Nahen Osten und der Region Asien/Pazifik. Auf das Jahr hochgerechnet entspreche dies einer Wachstumsrate von 6,2 Prozent. Dies liegt leicht über den jährlich angestrebten vier bis sechs Prozent. Rivale Julius Bär hatte am Vortag ein Plus von 2,2 Prozent gemeldet. Der größte reine Vermögensverwalter für Reiche und Superreiche der Schweiz ist dabei, sich von Kunden aus Hochrisiko-Ländern oder sensiblen Branchen zu trennen, die dem Institut Probleme eintragen könnten. EFG-Konzernchef Giorgio Pradelli bestätigte die mittelfristigen Ziele.