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Aus EU-Staaten wurden Waren im Wert von 11,38 Mrd. Euro importiert, die Exporte in andere EU-Länder summierten sich hingegen auf 11,50 Mrd. Euro. Während die Handelsbilanz mit anderen EU-Staaten also positiv ausfiel, ergab sich beim Handel mit Drittstaaten ein Defizit von 560 Mio. Euro.
Vor allem Importe aus China sowie Exporte nach Deutschland waren wesentlich für den Anstieg des Außenhandels verantwortlich. Bei den Exporten trugen medizinische und pharmazeutische Produkte zum Zuwachs bei, während Erdöl und Erdölerzeugnisse bei den Importen eine wesentliche Rolle spielten. Hier stieg der Einfuhrwert um 62,8 Prozent, während die importierte Menge um 4,1 Prozent stieg.
In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres legten die Warenimporte um 3,9 Prozent auf 68,42 Mrd. Euro zu, während die Exporte um 4,4 Prozent auf 66,76 Mrd. Euro stiegen. Mit 1,65 Mrd. Euro fiel das Handelsbilanzdefizit niedriger aus als im Vorjahreszeitraum mit 1,89 Mrd. Euro.
BREMERHAVEN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Sina Schuldt