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Die Entwicklung ist laut Destatis wesentlich auf die Anstiege bei der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen und im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) zurückzuführen. Negativ wirkte sich hingegen der Rückgang in der Chemieindustrie aus.
Wie Destatis weiter mitteilte, stieg der Auftragsbestand im April im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,4 Prozent. Die Reichweite des Auftragsbestands blieb im April unverändert bei 8,8 Monaten. Der Wert gibt an, wie viele Monate die Betriebe bei gleichbleibendem Umsatz ohne Neugeschäft theoretisch produzieren müssten, um vorhandene Bestellungen abzuarbeiten.
LUDWIGSHAFEN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Uwe Anspach