Apple und Google müssen britischen App Store anpassen

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Google hat laut eigenen Angaben geforderte Änderungen umgesetzt
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Apple und Google müssen auf Druck der britischen Kartellbehörde die Bezahlregeln in ihren jeweiligen App Stores überarbeiten. Der iPhone-Anbieter und der Internetkonzern dürfen Software-Drittanbieter nicht daran hindern, die Abrechnung von Käufen oder Abonnements über ein Zahlungssystem ihrer Wahl abzuwickeln, teilte die Competition and Markets Authority (CMA) am Dienstag mit.

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Eventuelle Abgaben für diese zusätzlichen Optionen müssten "fair" sein und sollten unter den aktuellen Gebühren für eine Zahlungsabwicklung über die App Stores liegen, hieß es weiter. Google betonte, die von der CMA geforderten Änderungen bereits umgesetzt zu haben. Apple war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Der Elektronikkonzern muss auf Anordnung der Behörde zudem Drittanbietern Zugriff auf bestimmte iPhone-Chips gewähren, um diesen die Entwicklung von Angeboten für kontaktloses Bezahlen zu ermöglichen.

Wegen der marktbeherrschenden Stellung ihrer App Stores stehen Apple und Google auch in anderen Regionen unter Druck. In den USA streitet sich Apple mit dem "Fortnite"-Macher Epic Games um eine Lockerung der Abrechnungsregeln. Auch der Suchmaschinenbetreiber Google musste sich in einem ähnlichen Verfahren mit dem Videospiele-Entwickler vor Gericht auseinandersetzen. In der Europäischen Union (EU) musste Apple einige Auflagen für Software-Drittanbieter bereits 2024 zurücknehmen und den Zugang zu seiner Technologie für kontaktloses Bezahlen ermöglichen.

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