Alcon kooperiert mit RxSight bei Intraokularlinsen

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Patienten mit Grauem Star soll geholfen werden
 © APA/APA/THEMENBILD/HELMUT FOHRINGER
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Der Schweizer Augenheilkonzern Alcon geht eine Entwicklungskooperation mit dem US-Unternehmen RxSight ein. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen verstellbare Intraokularlinsen (PCIOLs) zur Behandlung von Patienten mit Grauem Star entwickeln und vermarkten. Die Zusammenarbeit basiert auf einer nicht exklusiven Lizenzvereinbarung, wie Alcon am Montagabend mitteilte.

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Dabei würden die Designs von Alcon mit der von RxSight entwickelten postoperativen lichtanpassbaren Technologie kombiniert. Ziel sei es, Chirurgen die Möglichkeit zu geben, das Sehresultat nach einer Kataraktoperation nachträglich fein abzustimmen, hieß es.

Im Rahmen der Vereinbarung erhält RxSight zunächst eine Vorauszahlung von 60 Millionen US-Dollar (52,41 Mio. Euro). Hinzu kommen mögliche Meilensteinzahlungen von bis zu 140 Mio. Dollar, sofern Entwicklungs- und regulatorische Ziele erreicht werden. Alcon wird laut Mitteilung die weltweite Vermarktung der gemeinsam entwickelten Technologie übernehmen. RxSight bleibt für Entwicklung und Produktion verantwortlich und erhält zudem Lizenzgebühren auf den Nettoumsatz.

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