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Im ersten Quartal hatte der Umsatz zwar im Rahmen der Prognosespanne gelegen, enttäuschte aber die Erwartungen von Analysten. Der Erlös sank von 112,5 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 59 Millionen Euro. Experten hatten hingegen mit knapp 68 Millionen Euro gerechnet. Die EBIT-Marge lag bei minus 38 Prozent, nach plus 3 Prozent im Vorjahr. Grund hierfür sei neben einem Einmalaufwand im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich im Zusammenhang mit einer Personalmaßnahme das geringe Umsatzvolumen, hieß es.
Anleger interpretierten das Gesamtpaket des im MDAX notierten Unternehmens offenbar positiv. Die Aixtron-Aktie legte auf der Handelsplattform Tradegate zuletzt um gut zwei Prozent zu. In einer ersten Reaktion hatte sie allerdings noch vier Prozent höher notiert als zum Xetra-Schluss.