Agrana im 1. Quartal: EBIT steigt von 5,7 auf 35,4 Mio. Euro

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Nach einem harten Vorjahr ging es im 1. Quartal für die Agrana bergauf
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Der Wiener Zuckerkonzern Agrana hat im 1. Quartal 2026/2027 im Jahresvergleich weniger Umsatz eingefahren, aber die Ergebniszahlen verbessert. Der Umsatz gab nach vorläufigen Zahlen von 880,2 auf 855,3 Mio. Euro nach, das operative Ergebnis hingegen erhöhte sich von 25,7 auf 33,2 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis (Ebit) stieg von 5,7 auf 35,4 Mio. Euro an. Das Ergebnis nach Sondereinflüssen reduzierte sich von minus 18,4 auf minus 0,4 Mio. Euro.

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"Der Konzern ist gut in das neue Geschäftsjahr 2026|27 gestartet", hieß es Mittwochfrüh von der Agrana. Der Umsatzrückgang sei primär auf Mengenrückgänge im Segment ACS Zucker zurückzuführen. Der Ebit-Anstieg beruhe "auf eine deutlich verbesserte operative Performance in den Segmenten ACS Stärke und ACS Zucker", hieß es. Der Ausblick für das volle Geschäftsjahr 2026/27 wurde bestätigt. Auf Gruppenebene wird mit einem EBIT in einer Bandbreite von 70 bis 90 Mio. Euro gerechnet, beim Konzernumsatz wird von einem leichten Anstieg ausgegangen.

Die Agrana hatte im Mai einen Jahresverlust 2025/26 von 36 Mio. Euro bekannt gegeben. Der Umsatz ging um 7,9 Prozent auf 3,2 Mrd. Euro zurück. Das operative Ergebnis stieg jedoch um 6,2 Prozent auf 81,2 Mio. Euro. Die Zahl der Beschäftigten sank um 600 auf rund 8.400 Personen. Die Agrana ist bei Endkunden in Österreich vor allem mit ihrer Marke "Wiener Zucker" bekannt. Der Konzern ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer bei Fruchtzubereitungen sowie weltweit führender Hersteller (und Anbieter) von Apfelsaft- und Beerensaftkonzentraten.

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