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Zuwächse gab es dabei aus der Vermietung von Büros, hier stiegen die Erlöse um 14 Prozent auf 6,9 Mio. Euro. Im Segment Hotels (minus 23 Prozent auf 2,3 Mio. Euro) sowie im Bereich Development und Services (minus 24 Prozent auf rund 1 Mio. Euro) fielen diese hingegen geringer aus. Deutlich erhöht hat sich das operative Ergebnis (EBITDA), dieses steigerte sich um 46 Prozent auf 0,62 Mio. Euro.
Das Marktumfeld blieb in der Berichtsperiode "weiterhin von einer stagnierenden Konjunkturentwicklung in der EU sowie geopolitischen Unsicherheiten geprägt", schreibt das Unternehmen. Erfreulich sei, dass der Kernmarkt Polen "etwas über dem EU-Durchschnitt" wachse, wobei die Projektentwicklungen sowie Neuvermietungen in Büros planmäßig vorangehen würden, so Warimpex-CEO Franz Jurkowitsch. "Gleichzeitig setzen wir auf eine weitere Diversifizierung unseres Portfolios mit neuen Projekten im Bereich Wohnen und Büro in Krakau."