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Warimpex dämmte im ersten Halbjahr Verlust ein

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Umsatzerlöse in etwa auf Niveau der Vorjahresperiode
 © APA/APA/THEMENBILD/HELMUT FOHRINGER
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Der an den Börsen in Wien und Warschau notierte Immobilienentwickler Warimpex hat im ersten Halbjahr seinen Verlust eingedämmt. Das Periodenergebnis verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr von minus 8,8 Mio. auf minus 3 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 10,2 Mio. Euro, das entspricht in etwa dem Niveau der Vorjahresperiode.

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Zuwächse gab es dabei aus der Vermietung von Büros, hier stiegen die Erlöse um 14 Prozent auf 6,9 Mio. Euro. Im Segment Hotels (minus 23 Prozent auf 2,3 Mio. Euro) sowie im Bereich Development und Services (minus 24 Prozent auf rund 1 Mio. Euro) fielen diese hingegen geringer aus. Deutlich erhöht hat sich das operative Ergebnis (EBITDA), dieses steigerte sich um 46 Prozent auf 0,62 Mio. Euro.

Das Marktumfeld blieb in der Berichtsperiode "weiterhin von einer stagnierenden Konjunkturentwicklung in der EU sowie geopolitischen Unsicherheiten geprägt", schreibt das Unternehmen. Erfreulich sei, dass der Kernmarkt Polen "etwas über dem EU-Durchschnitt" wachse, wobei die Projektentwicklungen sowie Neuvermietungen in Büros planmäßig vorangehen würden, so Warimpex-CEO Franz Jurkowitsch. "Gleichzeitig setzen wir auf eine weitere Diversifizierung unseres Portfolios mit neuen Projekten im Bereich Wohnen und Büro in Krakau."

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