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CPI Europe legt im ersten Halbjahr massiv zu

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Konzernergebnis stieg um rund 390 Prozent auf 211 Mio. Euro
 © APA/APA/THEMENBILD/HELMUT FOHRINGER
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Der Immobilienkonzern CPI Europe (Immofinanz) hat im ersten Halbjahr das Konzernergebnis um 390,7 Prozent gesteigert: So erzielte der Konzern ein Konzernergebnis von 211 Mio. Euro, nach 43 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Wobei der börsennotierte Konzern vor allem von Neubewertungen profitierte. Diese stiegen auf 136,5 Mio. Euro, nach minus 81,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, teilte die CPI Europe Donnerstagabend in einer Aussendung mit.

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Dafür entwickelte sich das operative Geschäft schwächer, wobei dies vor allem auf Immobilienverkäufe zurückzuführen sei, teilte die CPI Europe mit. So "bleibt der gezielte Verkauf von Non-Core-Assets unverändert im Zentrum unserer fokussierten Strategie zur Portfolio-Optimierung", teilte die CPI Europe weiters mit. Der Immobilienkonzern passt derzeit seine Unternehmensstrategie an und erweitert das Immobilienportfolio mit den Nutzungsarten Büro und Einzelhandel um weitere Assetklassen.

Die Mieterlöse gingen um 4,1 Prozent auf 280,6 Mio. Euro zurück, das Ergebnis aus dem Asset Management um 6,6 Prozent auf 233,4 Mio. Euro. Die operative Kennziffer FFO1 sank um 12,4 Prozent auf 131,3 Mio. Euro. Das operative Ergebnis lag mit 195,1 Mio. Euro um 12,1 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das Betriebsergebnis (EBIT) hingegen stieg von 139,4 Mio. Euro auf 324,8 Mio. Euro.

Das Immobilienportfolio der CPI Europe umfasste zum Halbjahr 368 Objekte mit einem Wert von rund 7,7 Mrd. Euro. Der Vermietungsgrad lag bei 94 Prozent.

Für das zweite Halbjahr rechnet der Konzern, der mehrheitlich der CPI Property Group des tschechischen Milliardärs Radovan Vitek gehört, mit einer verhaltenen Erholung des Immobilienmarktes.

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