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Starkes Quartalsergebnis für Fabasoft

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Das Fabasoft-Hauptquartier in der Linzer Honauerstraße.

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Der Linzer Softwareanbieter meldet Umsatz- und Ergebnisplus, Vorstandsvorsitzender Helmut Fallmann spricht von „nachhaltigem Wachstum“.

Gleich um 41 Prozent stieg das EBIT bei der Fabasoft AG im ersten Quartal des Geschäftsjahres 25/26, das mit Ende Juni endete – konkret auf 2,4 Millionen Euro. Das Vorteuerergebnis (EBITDA) kletterte von 3,7 auf 4,3 Mio. Euro. Beim Umsatz legte das Unternehmen im Jahresvergleich um 3,7 Prozent zu: auf 21,2 Millionen Euro. Der operative Cashflow drehte sich auf 500.000 Euro ins Minus, die liquiden Mittel erhöhten sich aber deutlich auf 32,3 Mio. Euro, im Juni des Vorjahres waren es 23,3 Mio. Euro gewesen. 

Die Zahl der Mitarbeitenden wurde im Jahresverlauf von 495 auf 499 erhöht, dementsprechend stiegen die Personalkosten um 2,9 Prozent auf 12,1 Millionen Euro. Sonstige Betriebsausgaben sanken um 3,5 Prozent auf 3,7 Mio. Euro.

Mitgründer und Fabasoft-CEO Helmut Fallmann kommentiert das Ergebnis mit einem "nachhaltigen Wachstum bei gleichzeitig gezielten Zukunftsinvestitionen", etwa in die Cloud-native Produktentwicklung. Der im E-Government groß gewordene börsennotierte IT-Dienstleister gehört heute zu den führenden Anbietern für Dokumenten-, Prozess- und Aktenmanagement im DACH-Raum, und betreut mit seinen Lösungen auch eine Vielzahl an Industriekunden.

(trend/APA)

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