
Wenn man viel reist, verliert man gern den Überblick über Zeitverschiebungen und ZEITZONEN. Die Uhrenhersteller haben jedoch jede Menge Lösungsvorschläge.
Für passionierte Globetrotter und Frequent Traveller empfiehlt sich eines der zahlreichen Worldtimer-Modelle. Während früher vor allem die übersichtliche Indikation aller Zeitzonen im Vordergrund stand, wird mittlerweile auch großes Augenmerk auf die optische Gestaltung der gesamten Uhr gelegt.
Eine der attraktivsten Ausführungen wurde bei Omega in Biel entworfen. Sie ist Teil der Aqua-Terra-„Summer Blue“-Kollektion. Die Ansicht der Erde, umspielt vom blauen Ozean, wirkt durch ihr Relief, welches per Laser aus einem Titanplättchen gefertigt wird, besonders effektvoll.
Für Liebhaber reduzierter Darstellungsformen, denen am Weltzeit-Zifferblatt zu viel los ist und die sich mit zwei Zeitzonen begnügen, bietet die Uhrenindustrie noch viel mehr Auswahl. Grundsätzlich werden hier Stunden- und Minutenzeiger auf die jeweilige Lokalzeit umgestellt, während ein zusätzlicher Stundenzeiger über eine 24-Stunden-Skala wandert und den Träger jederzeit darüber informiert, welche Tages- oder Nachtstunde es gerade in der Heimat geschlagen hat.
Mit gutem Grund gehören derartige Hometime- beziehungsweise GMT-Anzeigen neben Stoppfunktion und Datumsindikation zu den beliebtesten technischen Features bei Armbanduhren.
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