Schwimmen: Wann Wildbaden verboten ist

Wer abseits öffentlicher Bäder schwimmen geht, muss verschiedene Reglen einhalten.

Wer abseits öffentlicher Bäder schwimmen geht, muss verschiedene Reglen einhalten.

Abseits öffentlicher Bäder zu schwimmen ist nicht überall erlaubt. Wo man erfährt, in welchen Gewässern es verboten ist und welche Regeln es zu beachten gilt, wenn man öffentliche Gewässer benützt, darüber informieren die Experten der D.A.S Rechtsschutz AG.

An heißen Tagen hilft nur eine nasse Abkühlung. Hier locken viele Freibäder - vom Erlebnisbad bis zum kalten Sportbecken. Auch Baggerseen erfreuen sich großer Beliebtheit.

Besondere Vorschriften

Doch die Schlange vor dem Bad ist zu lange, die Eintrittskarte zu teuer? Es gibt Alternativen: In Wien entlang der Donau etwa an öffentlichen oder wilden Badeplätzen oder man badet in anderen heimischen Flüssen, Seen und Bächen. Doch hier gelten laut D.A.S. Rechtsschutz AG besondere Bestimmungen. So müssen die Umweltschutzbestimmungen eingehalten werden. Das bedeutet: Das Gewässer darf nicht verunreinigt werden. So dürfen etwa mitgebrachte Verpackungen und Essensreste nicht einfach liegen zu lassen werden und müssen fachgerecht entsorgen werden.
An manchen Orten und Stellen kann das Schwimmen durch Verordnung auch verboten sein.

Wo man sich am besten informiert

Aber Achtung: Oft sind Flüsse und andere Gewässer aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Schwimmen geeignet. So sind manche Gewässer stark verschmutzt, dass man durch das Baden eine Infektion der Schleimhäute oder Durchfallerkrankungen riskiert. Auch wenn kein Schild darauf hinweist, dass Baden verboten ist, sollte man sich schon vor dem Schwimmen informieren. Am besten bei der jeweiligen Gemeinde.

Schwimmen im Springbrunnen

Das Benützen von Springbrunnen in der Stadt ist nicht nur aus hygienischen Gründen nicht empfehlenswert, es ist meistens auch verboten. Rechtlich völlig unbedenklich ist jedoch das Schwimmen im eigenen Planschbecken oder der Pool im eigenen Garten.

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Über die D.A.S. Rechtsschutz AG:

Seit 1956 ist die D.A.S. Rechtsschutz AG mit Spezialisierung auf Rechtsschutzlösungen für Privatpersonen und Unternehmen in Österreich tätig. Als unabhängiger Rechtsdienstleister bietet sie umfassenden Versicherungsschutz, fachliche Betreuung durch hochqualifizierte juristische Mitarbeiter und ein breites Dienstleistungsangebot inklusive 24h-Notruf-Hotline an. Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Wien. Die rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Kunden in regionalen D.A.S. Niederlassungen verteilt in ganz Österreich mit juristischer Kompetenz zur Verfügung. In den vergangenen Jahren hat die D.A.S. Österreich ihre solide Marktposition gefestigt. 2014 erwirtschaftete sie im inländischen Direktgeschäft ein Prämienbestandsvolumen in der Höhe von 65,4 Mio. Euro.

Die D.A.S. Österreich gehört zur D.A.S., Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, agiert die D.A.S. heute in 16 europäischen Ländern sowie in Südkorea und Kanada. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe.

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