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Die Vereinbarung trat den Angaben zufolge am 1. Februar in Kraft. Sie sieht eine Rückversicherungsdeckung durch die staatliche US-Bank in Höhe von 25 Mio. Dollar (21,2 Mio. Euro) vor. Dies ermögliche es der Kniazha VIG, ein Portfolio an Kriegsrisikopolicen mit einem Gesamtvolumen von bis zu 100 Mio. Dollar abzusichern. Das Angebot richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Privatpersonen in der gesamten Ukraine. Der Sachversicherer ist seit 1997 in dem Land tätig und gehört seit 2005 zur VIG.
VIG-Vorstandsmitglied Harald Riener bezeichnete den Schritt als Beitrag zum Wiederaufbau des Landes. Durch die Absicherung wolle man die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit stärken und private Investitionen fördern. Eingefädelt wurde der Deal in Zusammenarbeit mit dem Großmakler Aon. Das Dienstleistungsunternehmen hatte bereits in der Vergangenheit ähnliche Fazilitäten mit der DFC für Unternehmen in der Ukraine aufgesetzt.