
von
Ermittlungen der BWB hätten gezeigt, dass die beteiligten Unternehmen nach dem Zusammenschluss auf vielen regionalen Märkten sehr hohe gemeinsame Marktanteile aufweisen würden, was dem Wettbewerb schaden würde, hieß es in der Mitteilung. Aus diesem Grund müssen neben dem Verkauf der 20 Tipico-Wettshops auch 14 bisher unter der Marke Tipico betriebene Franchise-Wettshops künftig unter einem neuen Namen und mit neuer technischer Ausstattung weitergeführt werden.
Admiral war vorher im Besitz des Glücksspielkonzerns Novomatic und betreibt in Österreich nicht nur Wettlokale und Sportbars, sondern verfügt an 150 Standorten in Niederösterreich, Burgenland, Oberösterreich, Steiermark und Kärnten mit Länderkonzessionen auch über Glücksspielautomaten. Tipico verfügt unter anderem in Deutschland und Österreich über 1.000 Wettannahmestellen.