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Der börsennotierte Salzburger Kranhersteller Palfinger konnte im Vorjahr trotz US-Zollstreit und geopolitischen Spannungen den Umsatz und Gewinn stabil halten. Die Erlöse betrugen 2,36 Mrd. Euro, der Konzerngewinn belief sich auf 97 Mio. Euro, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Eine Outputsteigerung in Europa stabilisierte die Geschäftsentwicklung. Die Zahl der Palfinger-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sank um 300 auf etwas über 12.000.
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Für den Palfinger-Vorstand ist das laufende Geschäftsjahr "knapp bis über das 1. Halbjahr 2026 hinaus" abschätzbar, die Visibilität bleibt "jedoch aufgrund der allgemeinen weltwirtschaftlichen Lage für das Gesamtjahr eingeschränkt". Entscheidend für das zweite Halbjahr sei "die weitere Erholung der europäischen sowie die Entwicklung der US-amerikanischen Konjunktur", erklärten die Palfinger-Manager im Geschäftsbericht 2025. Der Kranhersteller will bis zum Jahr 2030 mehr als 3 Mrd. Euro Umsatz erzielen und eine EBIT-Marge von 12 Prozent erreichen. Im Vorjahr betrug die Marge 7,5 Prozent.