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Der Dienstleistungsbereich trug laut den vorläufigen Berechnungen der Statistik Austria mit einem Plus von 1 Prozent wesentlich zur Konjunkturerholung bei, wobei hier vor allem in der öffentlichen Verwaltung sowie dem Bildungs- und Gesundheitswesen ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen war. Aber auch die Wirtschaftsbereiche Handel, Verkehr und Beherbergungswesen kamen zusammen auf ein Plus von 0,1 Prozent. Unternehmerische Dienstleistungen wirkten sich mit einem Rückgang um 1,2 Prozent negativ auf die Wirtschaftsleistung aus.
Im produzierenden Bereich stach mit einem Wachstum von 1,2 Prozent die Herstellung von Waren hervor. Aber auch die Investitionstätigkeit und die Konsumausgaben legten deutlich zu. Der Rückgang im Bauwesen (-2,9 Prozent) bremste jedoch die Entwicklung. Insgesamt gab es im produzierenden Bereich einen Rückgang um 1,2 Prozent.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/GEORG HOCHMUTH