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Allerdings werde auch 2026 der Handel mit Bestandsimmobilien dominieren. "Die Entwicklungstätigkeit bleibt aufgrund hoher Bau- und Finanzierungskosten, des erhöhten Zinsniveaus sowie gestiegener Renditeanforderungen deutlich eingeschränkt." Geringe Eigenkapitalquoten bei Projektentwicklungen und die "noch hohen Renditeanforderungen der Exit-Investoren" würden weiters die Realisierbarkeit neuer Projekte begrenzen.
Das Transaktionsvolumen von 2025 ging zu 29 Prozent auf Bestandswohnhäuser zurück, gefolgt von Büroimmobilien (25 Prozent) und gemischt genutzten Objekten (18 Prozent). Der Rest entfiel mehrheitlich auf Hotels (12 Prozent), Logistikobjekte (7 Prozent) und Einzelhandelsimmobilien (6 Prozent). Die Käufer kamen zu 64 Prozent (gemessen an den gezahlten Beträgen) aus Österreich. Weitere 24 Prozent kamen aus Deutschland.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/OTS/Alfons Kowatsch