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Trotz hoher Volatilität und geopolitischer Unsicherheiten haben österreichische Investmentfonds im vergangenen Jahr solide performt. Das heimische Fondsvolumen stieg 2025 um 7,5 Prozent auf rund 236,5 Mrd. Euro. Das sei ein Allzeithoch, gab die Vereinigung österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) am Montag bekannt. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7 Mrd. Euro.
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Die höchsten Nettomittelzuflüsse erzielten Aktienfonds mit rund 3,9 Mrd. Euro, gefolgt von Rentenfonds mit rund 3,1 Mrd. Euro. Die Gesamthöhe der Ausschüttungen betrug im Vorjahr 1,7 Mrd. Euro, die Kursgewinne beliefen sich auf rund 11,2 Mrd. Euro.
Insgesamt hätten sich Unternehmensanleihen, Goldaktienfonds und Technologiefonds für Anlegerinnen und Anleger besonders ausgezahlt, bei Fonds mit starkem US-Dollar-Anteil seien die Erträge durch die Schwäche der US-Währung etwas geschmälert worden, so die VÖIG.