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Die Zeichnungsfrist beginne sofort und soll voraussichtlich am Donnerstag enden. Die Erstnotiz im Prime Standard der Frankfurter Börse ist für den 30. Jänner geplant. Asta peilt einen Bruttoerlös aus neuen Aktien von rund 125 Mio. Euro an, was dem unteren Ende der Preisspanne entspricht. Einschließlich Umplatzierungen und Mehrzuteilungsoption könnten bis zu 200 Mio. Euro eingesammelt werden.
Das Unternehmen hat sich bereits die Unterstützung prominenter Geldgeber gesichert. Siemens Energy sowie mehrere Fonds hätten sich als Ankeraktionäre verpflichtet, Aktien im Wert von insgesamt rund 55 Mio. Euro zu zeichnen, hieß es weiter. Siemens Energy allein steuere rund 25 Mio. Euro bei. Die bisherigen Eigentümer um Tojner wollen auch nach dem Börsengang die Mehrheit an Asta Energy halten. Der Streubesitz wird voraussichtlich bei bis zu 39 Prozent liegen. Der Emissionserlös soll unter anderem in den Ausbau der Kapazitäten sowie in den Abbau von Verbindlichkeiten gegenüber Montana Aerospace fließen.