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Der steirische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz hat eine 51-Prozent-Beteiligung an dem chinesischen Spezialisten für Induktionserwärmung Baoding Sanzheng Electrical Equipment erworben. Mit dieser Akquisition stärkte man "die Position als umfassender Lösungsanbieter für die Stahlverarbeitung, insbesondere für Elektroband", teilte der börsennotierte Technologiekonzern am Freitag mit. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Der Kauf wurde im Dezember 2025 abgeschlossen.
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Mit über 130 Beschäftigten in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Konstruktion und Fertigung erzielte Sanzheng zuletzt einen Jahresumsatz von umgerechnet rund 30 Mio. Euro. Sanzheng soll unter Andritz-Eigentümerschaft weiter unter seinem bisherigen Namen und mit der bestehenden Managementstruktur operieren.