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Die Umsatzerlöse stiegen um 2,1 Prozent auf 1,48 Mrd. Euro. Der gestiegene Aluminiumpreis konnte einer geringeren Absatzmenge entgegenwirken. Mit 417.600 Tonnen lag der Absatz um 1,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) sank um 23,5 Prozent auf 137 Mio. Euro. "Ein insgesamt zunehmender Wettbewerbsdruck, Auswirkungen infolge der US-Zölle sowie anhaltend hohe Energie- und Personalkosten am Standort Ranshofen" hätten den Margendruck erhöht, schreibt das Unternehmen.
Auch für das heurige Jahr rechnet die AMAG mit einem volatilen Umfeld mit handelspolitischen Unsicherheiten - vor allem aufgrund der Aluminiumzölle in den USA. Allerdings werde für den Weltmarkt eine stärkere Nachfrage nach Primär- und Sekundäraluminium erwartet. Als Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr will der Vorstand 0,75 Euro je Aktie vorschlagen.