
Dass digitale Transformation und Nachhaltigkeitstransformation die wichtigsten strategischen Themen für Unternehmen sind, ist unbestritten. Wie eng beides miteinander verknüpft ist und daher in der Strategiearbeit gemeinsam gedacht werden sollte, um voll zur Wirkung zu kommen, und woran es dabei derzeit noch hakt, zeigen Experten anhand einer aktuellen Studie.
Wer möchte bestreiten, dass sowohl die digitale Transformation als auch die Wende zur Nachhaltigkeit mit allen ihren geschäftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen epochale Veränderungen von Rang darstellen. Jeder der Umbrüche für sich würde wohl schon genügen, den Veränderungsbedarf einer Generation vollauf zu befriedigen. Michael Zettel, Country Managing Director des Technologiedienstleisters und Beraters Accenture Österreich, macht noch auf einen weiteren Aspekt aufmerksam: "Die beiden großen Veränderungsprozesse werden viel zu wenig gemeinsam bedacht. Die Twin Performers - jene, die beide Transformationen aktiv vorantreiben -, sind die Champions von morgen", sagt er.
Als führender Exponent eines global aufgestellten Beratungs-und Technologiedienstleisters hat er dabei natürlich die Konkurrenzfähigkeiten der Unternehmen im internationalen Wettbewerb im Auge. Und als heimischer Country Managing Director selbstverständlich ganz speziell die der österreichischen Paradebetriebe.
Schon in den vergangenen Jahren hat Accenture gemeinsam mit Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung (IV), mehrere Studie zur digitalen Transformation als Erfolgsfaktor heimischer Unternehmen durchgeführt und nachweisen können, dass ein hoher Digitalisierungsgrad einen positiven Effekt auf die Unternehmensperformance hat: Je stärker ein Unternehmen digitalisiert ist, desto höher sein Umsatz-, Beschäftigten- und Produktivitätswachstum.
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