Die besten Start-ups 2020: Plätze 21 - 30

Österreichs beste Start-ups des Jahres 2020 - Plätze 21 bis 30: Mostly AI, Gostudent, Contextflow, Bluecode, Mimo, Byrd, Kompany, Journi, Storebox, Linemetrics, MyClubs, Blockpit, Robo Wunderkind, Schrott24, Hokify,

Die besten Start-ups 2020: Plätze 21 - 30

Die 100 besten Start-ups 2020

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Rang Unternehmen Unternehmenszweck Website Rang 2019
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Platz 21: Byrd

Das Byrd-Team rund um Gründerin Petra Dobrocka steigt auf - im trend-Ranking 2019 noch auf Platz 34.

LOGISTIK. Die Corona-Krise verleiht Byrd, der die Versandlogistik für E-Commerce-Anbieter übernimmt, neuen Auftrieb. Zudem gab es eine Investmentrunde in der Höhe von fünf Millionen Euro. Neben Venture-Fonds Rider Global kamen Venture Friends und FJ Labs neu dazu. Auch Speedinvest, Hermann Hauser und Reflex Capital zogen mit.

getbyrd.com


Platz 22: Kompany

Bernhard Hoetzl, Hermann Hauser und Russell E. Perry

kompany-Gründer Bernhard Hoetzl (li.) und Russell E. Perry (re.) mit Investor Hermann Hauser legen weiter zu. Im trend-Ranking 2019 noch auf Platz 32.

REGTECH. Heuer gab es bei dem Anbieter für den weltweiten Handelsregisterzugang die bisher größte Einzelinvestitionsrunde. Fairway Global Investment und Global Brain brachten sechs Mio. Euro ein. Auch die bestehenden Investoren, darunter der European Super Angels Club, stockten auf.

kompany.at


Platz 23: Journi

Die Journi-Entwickler digitalisieren Reiseerlebnisse. Christian Papauschek, Bianca Busetti und Andreas Röttl (v. li.) hielten im trend-Start-up-Ranking 2019 noch auf Rang 18 - als es noch fürs Reisen viele Gründe gab.

FOTOBUCH PER APP. Während der Lockdowns haben die Daheimgebliebenen mehr Freizeit, entsprechend gut läuft es bei Journi. Der Anbieter für automatisierte Fotobücher hat sein Team von 20 auf 32 Mitarbeiter aufgestockt. Der Umsatz stieg, auch wenn die Erwartungen für 2020 durch Corona litten.

journiapp.com


Platz 24: STOREBOX

Das StoreMe-Gründungstrio: Johannes Braith, Ferdinand Dietrich und Christoph Sandraschitz (v.l.) vermieten Lagerraum. Heuer etwas abgerutscht nach dem trend-Ranking 2019 noch auf dem 12. Platz

LAGERRAUM ZUM MIETEN. Die Nachfrage im B2B-Bereich stieg durch Corona an, Storebox konnte sich als Partner für Logistikhubs positionieren. Das Start-up expandierte in der D-A-CH-Region: Es wurden neue Standorte in Bonn, Nürnberg, Trier und Hamburg eröffnet. In den letzten drei Jahren hat es ein Lagernetzwerk in 29 Städten und über 100 Standorten aufgebaut. Durch das digitale Konzept ist kein direkter Kundenkontakt notwendig. Storebox-Co-Founder Ferdinand Dietrich: "Mit dem Umsatzwachstum sind wir sehr zufrieden."

yourstorebox.com


Platz 25: Linemetrics

PropTech: Linemetrics von Reinhard Nowak erfasst mittels Funksensoren unterschiedlichste Gebäudedaten in Echtzeit und analysiert sie via Cloud. Gegenüber dem Vorjahr etwas abgeutscht - 2019 war noch Rang 10 drin.

INDUSTRIEVERMESSUNG. Die Echtzeitüberwachung mit der Sensor-to-Dashboard-Lösung von LineMetrics bekommt mit Corona eine neue Bedeutung. Indem die Luftqualität in Büros gemessen wird, behält man im Blick, wie gut sich die Viren ausbreiten können. Ziel des Gewinners von trend@venture 2013 ist im nächsten Jahr die Marktführerschaft im D-A-CH-Raum.

linemetrics.com


Platz 26: Myclubs

Zuhause in allen Muckibuden: myClubs-Gründer Tobias Homberger - trend-Ranking 2019: Rang 16

FITNESSCENTER-AGGREGATOR. MyClubs reagiert auf die coronabedingte Schließung von Sportstätten mit Online-Workouts. Damit bietet das Wiener Start-up Hunderten Studios trotz Lockdown eine Einnahmequelle. Am Tag bietet die App rund 50 Live-Workouts.

myclubs.com


Platz 27: Blockpit

Heuer einer der Aufsteiger - nach der Platzierung 2019 mit #48

BLOCKCHAIN.

blockpit.io Mittels Software von Blockpit können Krypto-Anleger die Versteuerung von virtuellen Währungen einfach berechnen. Das Start-up arbeitet nun mit Rankingsieger Bitpanda zusammen. Es hat zudem mit Cryptotax seinen größten europäischen Mitbewerber übernommen.


Platz 28: Robo Wunderkind

Anna Iarotska - trend-Ranking 2019: Platz 36

BILDUNG.

robowunderkind.com Hat Robo Wunderkind früher seine Robotik-Lern-Kits überwiegend an Schulen verkauft, gibt es dank Corona immer mehr private Kunden, die ihren Kindern zu Hause spielerisch Programmieren beibringen wollen. Mit einer EU-Förderung in Höhe von 1,7 Mio. Euro plant das Start-up, weiter in autodidaktische Lernlösungen zu investieren.


Platz 29: Schrott24

Einer der Aufsteiger - Schrott.at war im trend-Ranking 2019 noch auf #45.

ALTMETALLHANDEL. Bei einer neuen Finanzierungsrunde unter der Federführung der deutschen Statkraft Ventures sowie bestehenden Investoren konnte die Grazer Altmetallplattform 2,8 Mio. Euro sammeln. Zusätzlich wurde das Budget mit 1,2 Millionen Euro aus dem Horizon-2020-Programm aufgestockt.

schrott24.at


Platz 30: Hokify

Zum Traumjob Swipen: Hokify ist das "Tinder" des Arbeitsmarkts - trend-Ranking 2019: Rang 19.

KARRIEREMACHER. Trotz Corona erlebt Hokify sein umsatzstärkstes Jahr seit der Firmengründung. Waren es Ende letzten Jahres noch 36 Mitarbeiter, stieg die Anzahl heuer auf 56. Als nachhaltiger Treiber der mobilen Jobplattform erweist sich die Vermittlung von Fachkräften.

hokify.at




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