Der neue Stil im Private Banking

Die HYPO TIROL BANK hat den Wiener Standort architektonisch neu gestaltet. Transparent, modern, mit viel Liebe zum Detail – und diskreten Besprechungsräumen für die Kunden.

Thema: Erstklassige Veranlagungsbank mit Höchstnoten für Kundennähe
Der neue Stil im Private Banking

In Kooperation mit Hypo Tirol Bank

Auf den ersten Blick ist die Wiener Niederlassung der Hypo Tirol Bank in der Tegetthoffstraße 4 im ersten Bezirk nicht als Bank zu erkennen. Vom Neuen Markt aus fällt der Blick durch hohe Glasfenster in einen großen loungeartigen Raum mit einem langen Tresen. Von dem hohen, offenen Raum mit einladenden Sitzinseln bemerkt man oft neugierige Blicke von vorbeigehenden Passanten. Johannes Haid, Vorstand der Hypo Tirol Bank, darauf angesprochen: „Transparenz spielt in allen unseren Geschäftsbeziehungen eine tragende Rolle, und zwar in mehrfacher Hinsicht. Kunden verlangen von einem Finanzdienstleister zu Recht 100-prozentige Transparenz und erwarten sich gleichzeitig Diskretion und Verschwiegenheit.“ Zwei Anforderungen, die wie ein Widerspruch wirken. „Nur scheinbar“, sagt Haid, „ich spreche daher gerne auch von diskreter Transparenz.“

Johannes Haid, Vorstand Hypo Tirol Bank


Kommen Sie vorbei. Setzen wir uns an den großen Tisch und reden wir.

Die Architektin Nora Fröhlich hat den Umbau entsprechend den Wünschen der Bauherren gestaltet: „Während das Erdgeschoss als durchlässiges Entree die vorbeispazierenden Fußgänger in den Innenraum blicken lässt, lädt die zentral platzierte, sechs Meter lange Terrazzo-Theke mit Barista-Charakter die Kunden zum Verweilen und Kommunizieren ein.“ Im ersten Obergeschoss sind die Großraumbüros beheimatet. Von dort eröffnet ein strukturierter, aber auch flexibler Übergang zum zweiten Obergeschoss die Ebene der Besprechungsräumlichkeiten. So wurden ein gleichmäßiger Übergang und eine Brücke vom offenen Entree bis zum diskreten, großen Besprechungsraum der Bank geschaffen.

In der Wiener Niederlassung werden Kunden im Private Banking und der Immobilienfinanzierung betreut. Das umfassende architektonische Upgrade spiegelt auch die Bedeutung des Standorts für die Bank aus Tirol wider. Im vergangenen Jahr wuchs hier das Geschäft im Private Banking um rund 30 Prozent. Christian Jäger ist Hausherr der Tiroler in Wien: „Wir merken einen starken Zustrom der Erbengeneration. Das sind junge Leute, die manchmal im Hoodie zu uns kommen, aber über ein sehr hohes Finanzmarktwissen verfügen. Die haben konkrete Vorstellungen von der langfristigen Veranlagung ihres Vermögens und sehen in uns den passenden Partner.“

Christian Jäger, Leitung Hypo Tirol Bank Wien


Wir haben einen Zustrom der Erben­generation mit hohem Wissen über Börsen.

Die Hypo Tirol Bank verfolgt im Private Banking eine umfassende, aber klare Strategie. Oberstes Prinzip ist eine hohe Servicequalität. Auf aktuelle Markttrends und Veränderungen wird dank gebündeltem Know-how schnell reagiert. Von der individuellen Portfoliozusammenstellung bis hin zur Vermögensverwaltung auf ETF-Basis werden die persönlichen Ziele der Kunden realisiert.

Für die unterschiedlichsten Besprechungskonstellationen und höchste Nutzungsvielfalt wurden sowohl geschlossene als auch offene Raumsituationen geschaffen. Dafür sind starre Strukturen des Altbestands abgebrochen, Decken geöffnet und Wände entfernt worden. Bei der Materialauswahl wurde großer Wert auf Wiener Tradition und den Tiroler Ursprung gelegt. Dabei wurden Terrazzo Aglo, natürliche Schurwolle sowie ein gebeiztes Eichenholz als prägende Elemente verwendet. Mit viel Liebe zum Detail: An den Holzpaneelen läuft eine vergoldete Kontur der Tiroler Bergkette aus Sicht der Hypo-Tirol-Bank­Zentrale in Innsbruck. Sie schafft eine dezente Verbindung zwischen Innsbruck und Wien. Und die Assoziation zu steigenden Aktienkursen. Doch es soll nicht bei gestalterischen Elementen bleiben. Die neue Location in Wien soll der ideale Rahmen für Vertrauensbildung und Anlageerfolg für Kunden sein. Hypo Tirol Bank-Vorstand Haid spricht daher die Einladung aus: „Kommen Sie vorbei. Setzen wir uns an den großen Tisch und reden wir.“