Wie die Generation Z wirklich tickt

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Die Generation Z ist alles andere als homogen. Aber Unternehmen müssen sich von traditionellen Mustern und Umgangsformen verabschieden.©Shutterstock
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Viertagewoche, Sabbatical, Work-Life-Balance, Purpose und Nachhaltigkeit - so das oft gemalte Bild der ANSPRÜCHE JUNGER MITARBEITER an Arbeitgeber. Eine Studie liefert differenziertere Grundlagen für faktenbasierte Human Resource-Arbeit und Führung.

"Kann ich meine 20-Stunden- Woche auch im Homeoffice auf Bali machen?" Gut, das ist zwar kein Originalzitat aus dem Jobinterview eines – darob wohl so fassungs-wie sprachlosen – Personalchefs mit einem jungdynamisch-kosmopolitischen Digital Native der Generation Z, sondern journalistisch zugespitzter Übertitel des Magazins "brand eins" zu einem Schwerpunktthema über Leadership- Herausforderungen in Zeiten von KI, knappen Fachkräften und massiven Umwälzungen am Jobmarkt.

Die fiktive Dreistigkeit einer wohl qualifizierten und darum umworbenen jungen Fachkraft trifft aber das ihrer Generation zugeschriebene kompromisslose Anspruchsdenken: den Bedürfnissen nach

  • Selbstverwirklichung

  • ethischen Höchststandards

  • Flexibilität

  • Work-Life- Balance und

  • Sinnfindung

hätten sich Arbeitgeber und Ausgestaltung von Arbeitsbedingungen doch gefälligst unterzuordnen, wenn begehrte Talente schon bereit sind, ein Beschäftigungsverhältnis in Betracht zu ziehen.

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