Trend Logo

Umfrage: Fast die Hälfte würde bei Homeoffice-Aus kündigen

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
1 min
Weniger Fahrzeiten und konzentrierterers Arbeiten als Vorteile
©APA/APA/THEMENBILD/BARBARA GINDL
  1. home
  2. Business
  3. Karriere

Mobile Arbeit und Homeoffice haben laut einer Studie eine hohe Bedeutung für die Zufriedenheit im Job: Knapp die Hälfte der befragten Büroangestellten (47 Prozent) in Deutschland würde kündigen, sollte ihr Arbeitgeber diese Möglichkeiten abschaffen oder stark einschränken. Das ergab eine Umfrage unter mehr als 2.000 Beschäftigten durch das Institut YouGov im Auftrag von Continental, wie der Automobilzulieferer am Freitag mitteilte.

von

Zugleich ist demnach eine Kombination aus Homeoffice und Präsenz im Büro für den Großteil der Beschäftigten das optimale Modell. So gaben 62 Prozent der Befragten an, sie empfänden es als optimal, die Hälfte der wöchentlichen Arbeitszeit oder mehr im Büro zu verbringen. Für 19 Prozent wären vier oder sogar fünf Tage Homeoffice oder mobiles Arbeiten die bestmögliche Variante.

39 Prozent schätzen bei der mobilen Arbeit die Zeitersparnis durch wegfallende Fahrtwege, 37 Prozent sehen eine bessere Work-Life-Balance oder die Flexibilität als größten Vorteil, 17 Prozent das konzentrierte Arbeiten im Homeoffice. Bei der Arbeit in Präsenz schätzt eine knappe Mehrheit (47 Prozent) am meisten die soziale Interaktion, auch eine bessere Trennung von Arbeit und Privatleben und eine effizientere Teamarbeit wurden genannt.

Über die Autoren

Logo
Abo ab €16,81 pro Monat
Ähnliche Artikel
Ölförderung steigt weiter
Nachrichtenfeed
Höhepunkt der globalen Ölnachfrage erst 2030
Zölle auf chinesische Autos dürften kommen
Nachrichtenfeed
EU-Kommission plant Strafzölle gegen Chinas E-Autos
Nachrichtenfeed
Insider: Großes Auslandsinteresse an Aktien von Saudi Aramco
FTI-Reisen bis 5. Juli storniert
Nachrichtenfeed
FTI-Reisen bis 5. Juli storniert
Investitionen in die Energieversorgung steigen weiter
Nachrichtenfeed
Globale Investitionen in die Energieversorgung steigen
Das Vermögen der Reichen legte gegenüber dem Vorjahr um 4,7 Prozent zu
Nachrichtenfeed
Mehr Mitglieder im Club der Dollar-Millionäre weltweit
Reisende könnten um noch nicht begonnene Reisen umfallen
Nachrichtenfeed
Drittgrößter Reisekonzern Europas FTI meldet Insolvenz an
Microsoft vor Einigung im EU-Kartellverfahren um  Cloud-Computing
Technologie
Microsoft vor Einigung im EU-Kartellverfahren um Cloud-Computing
Ticketmaster-Mutter Live Nation informierte Börsenaufsicht
Nachrichtenfeed
560 Millionen Betroffene bei Hackerangriff auf Ticketmaster
Gesetz gegen Geldwäsche gilt nicht zwischen Privatpersonen
Nachrichtenfeed
EU beschließt Bargeldobergrenze von 10.000 Euro
Immer wieder kritisierte Österreich die deutsche Gasspeicherumlage
Nachrichtenfeed
Deutschland schafft Gasspeicherumlage an Grenzübergängen ab
Für Österreich nimmt Energieministerin Gewessler teil
Nachrichtenfeed
EU-Energieminister beraten zu Ausstieg aus russischem Gas