Steuerfreie Vorsorge vom Chef

Mit betrieblicher Zukunftssicherung lässt sich steuerfrei für Mitarbeiter eine Pensions-, Unfall- oder Krankenversicherung abschließen.

Steuerfreie Vorsorge vom Chef

Statt das Gehalt zu erhöhen kann der Arbeitgeber auch in eine Lebens-, Unfall- oder Krankenversicherung für seine Mitarbeiter investieren.

Wer Topleute im Betrieb halten will, muss dafür sorgen, dass sich diese Menschen im Unternehmen wohlfühlen. Laut Studien schätzen Mitarbeiter ein gutes Betriebsklima, geregelte Arbeitszeiten und natürlich eine gute Bezahlung. Christian Lückl, Leiter der Betrieblichen Vorsorge in der s Versicherung: "Doch es muss nicht immer eine Gehaltserhöhung sein. Es gibt intelligentere Möglichkeiten, Mitarbeiter wirkungsvoll und nachhaltig für ihr Engagement im Unternehmen zu belohnen."

Steuerfreie Gehaltserhöhung

Ein Instrument, das immer öfter dafür genutzt wird, ist die betriebliche Zukunftssicherung (laut § 3 Abs. 1 Zi. 15 lit. a EStG). Hier können jährlich 300 Euro pro Mitarbeiter steuerfrei in eine Lebens-, Unfall-oder Krankenversicherung investiert werden. "Dabei kann der jeweilige Betrieb unterschiedliche Wege gehen. Will der Arbeitgeber den Mitarbeitern was Gutes tun, finanziert er diesen Beitrag quasi als Gehaltserhöhung. Kann oder will der Arbeitgeber kein Geld drauflegen, aber den Mitarbeitern diese Möglichkeit einräumen, kann er das durch einen Rahmenvertrag mit einem Versicherungsanbieter ermöglichen, und die Dienstnehmer wandeln selbst einen Teil ihres Gehalts um", so Lückl.


"Es gibt intelligentere Lösungen als eine Gehaltserhöhung, um Mitarbeiter für ihr Engagement zu belohnen", Christian Lückl, s Versicherung.

Es gewinnen in jedem Fall beide Seiten: Ist die betriebliche Zukunftssicherung vom Arbeitgeber finanziert, bekommt der Mitarbeiter 25 Euro monatlich geschenkt. Ist sie arbeitnehmerfinanziert, sparen Mitarbeiter und Chef für diesen Lohnanteil Lohnsteuer und Lohnnebenkosten. Der Mitarbeiter kann zudem mit einem höheren Ertrag rechnen, als dies bei einer Vorsorge aus einem bereits versteuerten Einkommen der Fall wäre.

Das beweist auch der Vergleich (siehe Grafik): Ein Unternehmer mit zehn Mitarbeitern zahlt für seine Mitarbeiter 25 Euro pro Monat in eine betriebliche Zukunftssicherung ein. Das sind monatliche Zusatzkosten von 250 Euro und jährlich 3.000 Euro. Im Vergleich zu einer Gehaltserhöhung spart sich aber der Unternehmer für zehn Mitarbeiter beachtliche 931,80 Euro Lohnnebenkosten pro Jahr. Aber auch für die Mitarbeiter lohnt sich das Modell. Würde das Geld über eine Gehaltserhöhung ausbezahlt werden, würden bei einer angenommenen Steuerprogression von 43,21 Prozent nur 11,63 Euro nach Abzug der Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bei ihm ankommen. Investiert er dieses Geld in eine Pensionsvorsorge, würde ein 40-jähriger Mitarbeiter nach 25 Jahren ein garantiertes Pensionskapital von 2.144 Euro aufgebaut haben.

Steuerfreies Extra: Die betriebliche Zukunftssicherung lohnt sich für Arbeitgeber und Mitarbeiter. Würden bei einer Gehaltserhöhung beim Mitarbeiter nur 11,63 Euro ankommen, sind es im Rahmen der Zukunftssicherung 25 Euro.

Im Rahmen einer betrieblichen Vorsorge würden aber 25 Euro steuerfrei und ohne Sozialversicherungsabgaben in die Pensionsvorsorge fließen und dadurch würde der Mitarbeiter ein garantiertes Pensionskapital von beachtlichen 6.983 Euro erzielen. Vorsorgespezialist Lückl: "Um das gleiche Kapital wie mit der steuerfreien Zukunftssicherung bilden zu können, wäre zum Beispiel auf einem Sparbuch eine Verzinsung zwischen 6,15 und 12,46 Prozent - abhängig vom Alter -erforderlich.

Unfallschutz vom Chef

Hat sich die betriebliche Zukunftssicherung als Pensionsvorsorge für die Mitarbeiter schon in vielen heimischen Unternehmen durchgesetzt, so wird diese noch selten für einen Unfallschutz für die Mitarbeiter eingesetzt. s Versicherungs-Experte Lückl: "Am Markt hat es bisher keine Standardprodukte dafür gegeben. Die s Versicherung schließt nun diese Lücke mit einem sehr ausgefeilten Angebot auf Basis des neuen s Unfall-Schutz."

Da über 800.000 Unfälle in der Freizeit, beim Sport oder im Haushalt passieren, aber weniger als die Hälfte der Österreicher eine private Unfallversicherung besitzen, die diese Schäden abdeckt, macht eine solche Vorsorge Sinn. "Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nur nach einem Arbeitsunfall eine Rente. Nach einem Freizeitunfall geht man sonst leer aus. Mit dem s Unfall-Schutz können Versicherte diese Versorgungslücke schließen", so Lückl.

Geld ohne Wartezeit: Beim s Unfall-Schutz im Rahmen einer betrieblichen Zukunftssicherung gibt es bei 47 Verletzungsarten eine garantierte Sofortauszahlung. Ab 25 Euro pro Monat ist man dabei. Man spart sich zudem Steuern und Sozialversicherungsbeiträge.

Der s Unfall- Schutz ist sehr ausgefeilt. Die Versicherungssumme beträgt je nach berufsbedingter Gefahrenklasse bis zu 330.000 Euro. "Einzigartig ist, dass Kunden, die sich im Rahmen eines Unfalls verletzen, für 47 in einem Katalog definierte Verletzungsarten eine garantierte Sofortauszahlung erhalten", so der Experte. Enthalten sind auch eine Unfallrente ab einer Unfallinvalidität von 50 Prozent und eine Extra-Pflegerente auf Lebenszeit bei einer Invalidität ab 90 Prozent. Lückl: "Selbstverständlich sind die Übernahme der Kosten für eine Rückholung aus dem Ausland, eine Unfallbergung oder auch notwendige kosmetische Operationen nach einem Unfall."


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