
Der Hamas-Krieg und die globalen Folgen: Der schwarze Samstag mit den unvorstellbaren Grausamkeiten der Hamas ist auch als Teil des weltpolitischen Wandels zu verstehen. Weg von der "Pax Americana" hin zu einer multipolaren Ordnung: die USA und Europa als Säulen der Freiheit, Russland und China als Vertreter der Autoritären, Indien als Zünglein an der Waage.
Am "schwarzen Samstag", dem 7. Oktober, hat die Hamas die Weltgeschichte des Grauens um ein weiteres Kapitel der Abscheulichkeiten und Menschenverachtung erweitert. Die durchschnittenen Kehlen von Babys, Frauen und Alten manifestieren ein unvorstellbares Niveau von Grausamkeit. Es kann keine Gründe geben, die diesen Massenmord rechtfertigen, erklären oder verständlich machen. Die Existenz der Hamas liegt also jenseits unseres gängigen Normengerüsts, jenseits jeglicher menschlichen Achtung. Wie aber konnte dieser Angriff gegen die stärkste Armee des Nahen Ostens und die weltweit bewunderten Geheimdienste Israels passieren? Wie konnte die Hamas ein Jahr lang völlig ungehindert diesen Anschlag planen und vorbereiten?
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