UPC wächst langsam, aber stetig weiter

UPC wächst langsam, aber stetig weiter

UPC CEO Eric Tveter

Das Geschäft von UPC ist im 1. Quartal 2016 weiter gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz in Österreich um 3,9 Prozent, in der Schweiz um 1,9 Prozent. Auch die Kundenzahl ist über beide Länder gesehen angestiegen.

UPC CEO Eric Teveter kann sich über ein Wachstum freuen. Der Umsatz des Unternehmens nahm im ersten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahr erneut zu – in Österreich um knapp 4 Prozent ( +3,9 % auf 85,3 Millionen Euro), in der Schweiz um 1,9 Prozent. Der Geschäftskundenbereich (B2B) ist ein wichtiger Treiber für das Wachstum. Mittlerweile liegt der B2B-Anteil am Umsatz bei rund 12 Prozent.

Die Gesamtzahl der Kunden-Abonnemente konnte leicht um 8.300 auf 1.399.900 gesteigert werden. Beim traditionellen TV-Geschäft hat das Unternehmen allerdings weitere 7.100 Kunden verloren. UPC hielt per Ende 2015 bei 495.000 TV-Kunden. Damit wird es nicht mehr lange dauern, bis UPC mehr Breitbandinternetkunden als TV-Kunden hat.

UPC Kundenstruktur in Österreich

UPC setzt weiter auf den Internet-Ausbau. Im Programm Autostrada werden nun auch Gemeinden und Siedlungen außerhalb des bisherigen Verbreitungsgebiets mit Glasfaserverbindungen erschlossen. Seit Anfang 2016 wurden bereits über 5.000 neue Haushalte erschlossen. UPC will außerdem erste Tests der neuen Netztechnologie Gigasphere durchführen, mit der künftig Surfgeschwindigkeiten von mehreren Gbit/s möglich sein sollen.

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