Start für den neuen Magenta TUN Fonds

Die Bewerbungsfrist für die 9. Auflage des Magenta Technologie- und Nachhaltigkeitsfonds TUN läuft. Bis zum 28. Februar können Projekte eingereicht werden. Es werden wieder 50.000 Euro für nachhaltige Projekte vergeben.

Magenta TUN Fonds: Bis 28. Februar 2021 bewerben

Magenta TUN Fonds: Bis 28. Februar 2021 bewerben

Der Magenta TUN, Technologie- und Nachhaltigkeitsfonds der Magenta Telekom, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise Österreichs entwickelt. Bereits zum neunten Mal werden im Jahr 2021 nachhaltige und innovative Technologie-Projekte ausgezeichnet. Magenta stellt dafür wieder ein Preisgeld von 50.000 Euro zur Verfügung.

„Seit Jahren leisten wir als Magenta Telekom mit der Unterstützung des TUN einen aktiven Beitrag für eine bessere Zukunft. Wir sehen unser Engagement als langfristige Verpflichtung, durch Digitalisierung verstärkt Nachhaltigkeit zu ermöglichen,“ streicht Magenta-CEO Andreas Bierwirth die Bedeutung des TUN-Fonds hervor.

Bis Ende Februar bewerben

Nachhaltigkeit wird dabei im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem verstanden. Projekte können unter anderem zu den Themenfeldern Energieeffizienz, Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie Umwelt-, Natur- und Artenschutz eingereicht werden.

Bis zum 28. Februar 2021 können wieder Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen sowie private Personen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte einreichen. Die Siegerprojekte werden von einer hochkarätigen Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler ausgewählt. Die finalen Pitches sowie die Preisverleihung werden im Rahmen des 4GAMECHANGERS Festivals stattfinden.


Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter magenta.at/TUN

WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz

WKO-Vizepräsidentin: "Lockdown wie versprochen beenden"

Martha Schultz, Vizepräsidentin der Bundeswirtschaftskammer, appelliert …

WKÖ-Präsident Mahrer: "Lockdown-Schließungen sind skandalös"

Wirtschaftskammer Präsident Harald Mahrer kritisiert die Schließungen in …

Die Fussl-Chefs Ernst (links) und Karl Mayr: "Eigentlich dürfte es uns so gar nicht geben."

Fussl Modestraße - das unmögliche Modehaus

Kein Webshop, keine Influencer, keine Wegwerfmode: wie FUSSL MODESTRASSE …

Corona-Härtefallfonds: Antragsfrist läuft

Ab sofort können Anträge für den neuen Corona-Härtefallfonds eingebracht …