"Transport mit Roadpricing zu steuern, ist zu wenig"

"Transport mit Roadpricing zu steuern, ist zu wenig"

Heinz Senger-Weiss, Vorstand beim Transport- und Logisitikkonzern Gebrüder Weiss.

Heinz Senger-Weiss, Vorstand des Logistikkonzerns Gebrüder Weiss, über mögliche Auswirkungen des von der EU geplanten Roadpricings, Druck auf Frächter, Kosten durch Staus an der Grenze, hohe Auflagen für die Branche und über die Veränderungen bei der Globalisierung.

trend.at: Die EU plant ein Roadpricing einzuführen, das erhebliche Mehrkosten pro Auto- oder Lkw-Fahrt für Autobahnen und Schnellstraßen verursachen dürfte. Derzeit zahlt jeder Autofahrer durch das Vignettensystem im Schnitt 1,7 Cent pro gefahrenen Kilometer. Durch das von der EU geplante kilometerabhängige Roadpricing könnten es bis zu fünf Cent pro Kilometer werden. Eine Fahrt von Wien nach Innsbruck würde sich damit um rund 46 Euro verteuern. Wird der Lkw-Transport so unleistbar? Wird sich der Transport stärker auf die Schiene verlagern?
Senger-Weiss: Es werden immer die Transportmittel gewählt, die die beste Alternativen bieten. Aber diese sind nicht so einfach und so rasch zu verlagern. Es ist ein Mythos zu glauben, man erhöht die Kosten für die Straße und der Transport wird sich automatisch auf die Schiene verlagern. Dazu sind gar nicht die nötigen Kapazitäten vorhanden. Viele Waren lassen sich auch nicht mit der Bahn transportieren. Güter mit der Bahn zu transportieren, ist auch nicht automatisch ökologisch sinnvoller. Das trifft nur zu, wenn die Züge ausgelastet sind und die Punkt-zu-Punkt-Verbindung, also auch die Verbindung zur Bahn und von der Bahn zum Endziel, sinnvoll ist. Nur die Transportkosten durch Roadpricing zu erhöhen, ist also zu wenig. Zwar wird sich dadurch schon etwas verändern, aber ob es das richtig ist, ist fraglich.

trend.at: Aber wenn sich eine Fahrt auf der Autobahn von Wien nach Innsbruck dermaßen verteuert, kann sich ein Unternehmen überhaupt noch leisten, die Güter auf der Straße zu transportieren? Ist das Geschäftsmodell des Frächters dann nicht praktisch tot?
Senger-Weiss: Roadpricing ist eine Distanzsteuer. Der Transport wird sich verlagern. Bestimmte Produkte können dann nicht mehr mit dem Lkw transportiert werden. Zement beispielsweise, also etwas ganz Schweres, wird heute schon nur in einem relativ kleinen Radius mit dem Lkw transportiert. Wenn dagegen die Transportkosten in Prozent zum Wert des transportierten Warenwerts hoch sind, lassen sich die Kosten auch auf weitere Distanzen darstellen.


Lieferketten drohen aufzubrechen

trend.at: Also ist Roadpricing für die Branche kein großes Problem?
Senger-Weiss: Die Gefahr besteht vielmehr darin, dass neue staatliche Maßnahmen relativ rasch umgesetzt werden müssen. Auf diese Weise kann sich die Branche nicht evolutionär, also nicht schrittweise darauf einstellen und anpassen. Aber nur wenn Neuerungen in einer angemessenen Zeit umgesetzt werden können, kann sich eine Branche gut weiterentwickeln. Politische Maßnahmen sollten für Unternehmen daher berechenbar sein. Diese bauen Fabriken, stimmen die Produktion auf die Absatzmärkte ab und bauen Logistikketten auf, basierend auf den Rahmenbedingungen. Wenn jedoch etwas rasch implementiert werden muss, wie es beim Roadpricing der Fall sein könnte, werden die Lieferketten aufgebrochen und es kommt zu Unsicherheiten und Mehrkosten. Das kann letztlich ein Mitgrund sein, dass Unternehmen absiedeln oder scheitern. .

trend.at: Wie sehr behindern Sie Grenzkontrollen an den Grenze zwischen Österreich und Deutschland oder was wäre, wenn am Brenner Grenzkontrollen eingeführt werden?
Senger-Weiss: Es schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Einerseits das der Privatperson, die da denkt, man müsste es im heutigen Europa doch schaffen über klassische Grenzkontrollen endlich hinwegzukommen. Schon die Geschichte hat gezeigt, dass das Abschotten keine nachhaltige Lösung ist. Als Unternehmer gehen wir professionell und gelassen damit um. Alle haben die gleichen Rahmenbedingungen und müssen entsprechende Lösungen finden. Derjenige der besser mit einer schwierigen Situation umgeht, kann davon sogar profitieren. Trotzdem: Grenzkontrollen innerhalb von Europa müssen möglichst rasch wieder aufgehoben werden.


Die Frage ist, wer die Kosten für die Staus an der Grenze schlussendlich bezahlen muss

trend.at: Bedeuten Grenzkontrollen und damit verbundene Staus dann nicht auch finanzielle Einbußen?
Senger-Weiss: Wir müssen als Spediteur besser damit umgehen als unsere Mitbewerber. Kurzfristig sind Einbußen unumgänglich, da die Transportkosten natürlich steigen, wenn die Lkw stundenlang an der Grenze stehen. Wenn es etwas Langfristiges ist, stellen sich die Systeme darauf ein. Für das Gesamtsystem ist jeder Stau zweifelsohne fürchterlich. Jeder Private und jeder Lkw-Fahrer, der im Stau steht, sorgt für unnötige Mehrkosten für das Gesamtsystem und damit ist auch die Transport-Branche betroffen. Die Frage aus Unternehmenssicht ist, wie man die Kosten weitergeben kann und wer diese schlussendlich bezahlen muss.

trend.at: Können Sie die Kosten, die durch Staus an den Grenzen entstehen, weitergeben?
Senger-Weiss: Das kann man nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich müssen wir aus Gesamtsicht Mehrkosten weitergeben, ansonsten würden wir schlecht wirtschaften.

trend.at: Die Transportbranche kämpft mit hohen Auflagen, Diskussionen um die Schädlichkeit und Nutzung von Dieselautos oder Fahrermangel. Klingt nach einer schwierigen Branche.
Senger-Weiss: Es ist auf jeden Fall eine spannende Branche. Das ist genau das, was wir als Spediteur aber auch gerne machen. Es sind so viele Themen, die wir berücksichtigen müssen: schwankender Dieselpreis, steigender Dollar, politische Änderungen, aber stark auch wirtschaftliche Themen, wenn beispielsweise wieder neue Player am Markt auftreten. Man muss hier ständig schrauben, um die größtmögliche Effizienz zu erreichen. Man darf aber auch nicht überreagieren – Gelassenheit ist wichtig.

trend.at: Man könnte aber zum Kämpfer werden, wenn man so ein großer Player ist, wie Ihr Unternehmen.
Senger-Weiss: Wir versuchen sehr wohl auf Entwicklungen Einfluss zu nehmen, aber in erster Linie ist es unsere Aufgabe die Lieferketten effizient zu gestalten. Das Schaffen der entsprechenden Rahmenbedingungen überlassen wir anderen.


Günstige Transportkosten sind auch problematisch

trend.at: Beeinflusst der günstige Dieselpreis ihr Geschäft?
Senger-Weiss: Es ist für uns als Logistiker ein Element. Günstigere Transportkosten sind mittelfristig aber auch problematisch, da für die Unternehmen die Notwendigkeit sinkt, die Effizienz beim Transport zu erhöhen.

trend.at: Ihr Unternehmen expandiert derzeit in die USA und China. Haben Sie keine Bedenken wegen der geplanten protektionistischen Maßnahmen von Präsident Donald Trump?
Senger-Weiss: Wir sehen dort Opportunitäten. Die USA etwa ist die größte Volkswirtschaft der Welt und wir gehen davon aus, dass das Land auch weiterhin ein starker Wirtschaftsakteur bleiben wird, ob mit oder ohne der derzeitigen Regierung. Wir lassen uns in unserer Unternehmensstrategie in der Regel nicht von kurzfristigen politischen Einflüssen leiten und verfolgen langfristige Ziele. Wir sind schon sehr lange in diesem Geschäft und haben auch immer wieder antizyklisch investiert. Vielleicht ergeben sich aus der derzeitigen Situation in den USA für uns sogar Chancen. Durch Veränderungen gilt es Lieferketten neu aufzustellen und hier können wir unser Know-how entsprechend einfließen lassen.

trend.at: Welchen Service bieten Sie in China und Amerika derzeit und was sind ihre Pläne?
Senger-Weiss: Wir sind in beiden Märkten im internationalen Luft- und Seefrachtgeschäft schon länger vertreten. In China seit 25 Jahren, in den USA seit 14 Jahren. Ab sofort sind wir in diesen Ländern nun mit unserer eigenen Marke und damit einem weiteren Produktportfolio vertreten. Dies inkludiert neben Transport auch Lager, Logistiklösungen, Distributionslösungen und Supply Chain Management. Damit bieten wir in den USA und in China Lösungen, die wesentlich tiefer in der Wertschöpfungskette unserer Kunden verankert sind, als bis dato.


Wir sind in der Vergangenheit so global und arbeitsteilig geworden, weil es diese starken Preisgefälle gab. Diese Ungleichheiten werden sukzessive ausgeglichen.

trend.at: Es gibt immer wieder Stimmen, die behaupten die Globalisierung gerät ins Stocken. Ist das auch ein Grund, warum Sie mehr in die Märkte gehen als den Transport von Gütern von einem Land in ein anderes auszuweiten??
Senger-Weiss: Ein Grund, warum wir uns stärker in diesen Märkten in der Tiefe aufstellen, ist, dass mittelfristig wieder eine stärkere Regionalisierung stattfinden wird. Die starke Kostendifferenz, die bisher die globale arbeitsteilige Entwicklung vorangetrieben hat, nimmt ab. China als die Werkbank der Welt wird beispielsweise immer teurer. Nicht nur die Kosten für die Arbeit steigen, auch die Auflagen etwa für den Umweltschutz. Diese Faktoren verteuern die Produktion. Wir sind in der Vergangenheit so global und arbeitsteilig geworden, weil es diese starken Preisgefälle gab. Diese Ungleichheiten werden sukzessive ausgeglichen. Dadurch wird auch wieder regionaler agiert werden. Und die USA und China sind große Märkte auch für sich.

trend.at: Wie sehr ist die Entfernung für Produktionsbetriebe ein Problem?
Senger-Weiss: Distanz ist immer auch ein Kostenfaktor und erhöht die Komplexität, von kulturellen Unterschieden, der Sprache bis hin zu anderen Gesetzen. Ich bin überzeugt, dass durch das sogenannte Near-Shoring Markt und Produktion in Zukunft wieder näher zusammenrücken werden. Die Transportkosten sind hier nur eine Komponente.

trend.at: Zurück zur Expansion von Gebrüder Weiss. Es wird gerade, in großen Ländern wie in den USA, bestimmt viele Platzhirsche geben, die ihr Geschäft gut beherrschen. Ist es da für ein ausländisches Unternehmen, wie das Ihre, nicht schwierig dort Fuß zu fassen, auch wenn sie ihr Business gut beherrschen?
Senger-Weiss:
Wir sind nicht ganz neu in diesen Märkten und haben uns die Voraussetzungen in den letzten Jahren sehr gut angesehen. Natürlich ist der Mitbewerb sehr breit und tief. Trotzdem verfügen Unternehmen aus Europa in gewissen Bereichen über ein Know-how, das in manchen Märkten noch nicht in der Form entwickelt und umgesetzt wurde. Es gilt dieses zu nutzen und auf die lokalen Begebenheiten intelligent anzupassen.

trend.at: Was machen Sie besser als große Logistiker in den USA?
Senger-Weiss: In Europa haben wir durch die vielen Länder unterschiedliche gesetzliche Bestimmungen und historisch gesehen auch durch die verschiedenen Währungen gelernt mit all diesen Komponenten, die Ineffizienzen bringen, umzugehen und entsprechende Lösungen zu finden. So haben wir möglicherweise gelernt etwas punktgenauer auf die Kundenbedürfnissen einzugehen. Daraus kommt der tief verankerte Servicegedanke, nicht vorgefertigte Lösungsansätze bei möglichst vielen Kunden anzuwenden, sondern flexibel und maßgeschneidert zu agieren. Trotzdem aber Synergien zu nutzen, um auch preislich interessant zu sein.

trend.at: Wie stark wächst der Transport von Gütern durch den E-Commerce in Ihrem Unternehmen?
Senger-Weiss:
Es gibt fast keine Produkte mehr, die nicht auch online vertrieben werden. Es gibt Unternehmen, die sich ausschließlich darauf konzentrieren, andere haben das als zusätzliche Vertriebsschiene gewählt. Wir haben eine eigene Einheit, die sich auf das Kundensegment Onlinehandel spezialisiert hat und Lösungen dafür entwickelt. An bestimmten Schnittstellen gilt es den Onlinehandel als spezieller zu betrachten als eine klassische Transportdienstleistung, aber vielfach ist es für unsere Produkte nicht relevant, ob Waren online bestellt wurden oder nicht. Die Kunst ist es, die bestehenden Systeme mit den neu zu schaffenden gut zu verbinden.


Durch den Onlinehandel entstehen starke Umbrüche, aber diee werden sich letztlich als gar nicht so disruptiv herausstellen, wie es derzeit scheint.

trend.at: Laut einer aktuellen Studie werden die Verkaufsflächen im Handel in drei Jahren um 30 Prozent schrumpfen. Verändert sich dadurch Ihr Geschäft mit dem Transport?
Senger-Weiss:
Es ist auch ein gewisser Hype um den E-Commerce. Hier hat in den vergangenen Jahren eine exponentielle Steigerung stattgefunden. Die Frage ist, wann sich diese Kurve wieder abflachen wird. Nicht alle Produkte lassen sich sinnvollerweise vollständig online vertreiben und nur weil online gekauft wird, ändern sich nicht automatisch alle Lieferketten im Hintergrund. Die Produktion muss auf gewisse Art und Weise trotzdem noch erfolgen. Der Onlinehandel ist nur ein Bereich. Es entstehen dadurch sicher starke Umbrüche, aber die sich letztlich als gar nicht so disruptiv herausstellen, wie es derzeit scheint.

trend.at: Ein anderer Hype findet derzeit rund um Elektro- und Hybridautos statt. Wie stehen Sie dazu?
Senger-Weiss: Da gibt es viele Experimente und wir sind immer wieder mal dabei und unterstützen auch Studien mit Echtdaten. Ich stehe dem Fortschritt offen gegenüber. Man muss verschiedene Dinge ausprobieren, es gibt bei diesen technischen Entwicklungen nichts von vorne herein als uneingeschränkt zu befürworten oder abzulehnen ist. Eine Idee ist nur dann eine gute Idee, wenn auch der richtige Zeitpunkt dafür gewählt wird. Oft gibt es zu Recht Ideen, die in Schubladen liegen und die zu einem anderen Zeitpunkt wieder herausgezogen werden.


Wer als Lkw-Fahrer quer durch Europa fährt, muss heute schon mal zehn verschiedene Mautsysteme beherrschen.

trend.at: In der Branche wird auch viel über den Fahrermangel diskutiert. Sind die Kosten zu stark unter Druck, dass für sie kein angemessener Lohn sich mehr ausgeht?
Senger-Weiss: Der Fahrermangel ist evident. Viele Jobs sind nicht mehr attraktiv. Die Rahmenbedingungen sind für diese Berufsgruppe und die Branche mittlerweile sehr schwierig. Dieses coole „on the road“ Feeling der 70er und auch noch 80er Jahre gibt es nicht mehr. Das fängt schon bei den unterschiedlichen Mautsystemen in Europa an. Wer als Lkw-Fahrer quer durch Europa fährt, muss heute schon mal zehn verschiedene Mautsysteme beherrschen. Für jedes müssen die Fahrer ein eigenes Kästchen im Lkw haben. Passiert ein Fehler, erzeugt man gleich Strafen, die in keinem Verhältnis zum Verdienst stehen. Diese Berufsgruppe ist grundsätzlich überreglementiert, zusätzlich in Europa nicht einheitlich reglementiert und damit sehr unübersichtlich.

trend.at: Aber auch der Druck von Frächtern auf die Fahrer soll hoch sein.
Senger-Weiss: Druck ist sicher vorhanden, aber es gibt sicher auch Extrembeispiele. Wir arbeiten mit vielen unserer Frächter seit Jahren zusammen und versuchen gemeinsam die Rahmenbedingungen sinnvoll umzusetzen. Das ist zwar nicht immer einfach, aber mir ist ein Fahrer, der sich in seinem Job wohl fühlt, viel lieber als einer, dem es nicht gefällt – daher ist es den Aufwand wert. Oft sind es nur die vielen kleinen Stellschrauben, die es ausmachen.


Gigaliner bietet eine weitere Möglichkeit, den Transport effizienter zu gestalten.

trend.at: Zum Thema Gigaliner, die in Deutschland seit Jahresanfang erlaubt sind. Bringen diese der Branche etwas?
Senger-Weiss: Jede Transportvariante, und der Gigaliner ist eine solche, ist zu begrüßen. Sie bietet eine weitere Möglichkeit, den Transport effizienter zu gestalten. Es würde niemand einen Gigaliner einsetzen, wenn es nicht sinnvoll wäre. Die Diskussion ist schwierig, weil Menschen behaupten, dieser würde mehr Güter von der Bahn abziehen. Diese Diskussion muss undogmatisch geführt werden, dann kann eine vernünftige Entscheidung getroffen werden.


Zur Person

Heinz Senger-Weiss , 42, studierte International Business Relations an der Fachhochschule in Eisenstadt und an der Amsterdamer Hogeschool voor Economische Studies. An der IESE Business School in Barcelona absolvierte er Advanced Management Programm. Nach mehreren internationalen beruflichen Stationen leitete er für Gebrüder Weiss ab 2001 zwei Jahre lang den Bereich Business Development in Singapur, bevor er für Gebrüder Weiss in Wien die Abteilung Luft- und Seefracht übernahm. Seit dem 2005 ist er Vorstandsmitglied bei Gebrüder Weiss und verantwortet die Bereiche Air & Sea, Übersee, Vertrieb und Zoll. Senger-Weiss ist verheiratet und Vater dreier Kinder.

Der Logisitikkonzern Gebrüder Weiss ist weltweit mit rund 150 Standorte vertreten, der Jahresumsatz liegt bei 1,4 Milliarden Euro. Heinz Senger-Weiss ist über eine Familienholding auch zu acht Prozent am dem Unternehmen beteiligt.

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