Panama-Papers - RLB OÖ hat wenige Geschäfte Offshore

RLB OÖ-Chef Schalle räumt Offshore-Geschäfte ein. Diese seien aber "von vorne bis hinten geprüft" und es bestehe "kein Grund zur Sorge". Schaller warnt vor pauschalen Vorverurteilungen.

Panama-Papers - RLB OÖ hat wenige Geschäfte Offshore

Wien/Linz. Der Chef der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (RLB OÖ), Heinrich Schaller, hat vor vorschnellen Beurteilungen im Zusammenhang mit den "Panama-Papieren" gewarnt. "Es ist sehr bedenklich, wenn man Vorverurteilungen macht, wenn Gesetze eingehalten werden", sagte er Montagabend bei der Jahrespressekonferenz.

Auf Fragen, wie wahrscheinlich es sei, dass in den Panama-Papieren der Name von Kunden oder seiner Bank auftauche, meinte Schaller, die RLB habe in kleinerem Ausmaß Geschäfte, wo Briefkastenfirmen eine Rolle spielten. Alles sei aber "von vorn bis hinten geprüft, so dass ich mir keine Sorgen mache".

Personalkosten: Österreich und Osteuropa im Vergleich

Experten der TPA Steuerberatung haben mit Kienbaum Personalberatung einen …

Im Volkswagen-Werk in Shanghai

Rekordgewinne bei Autokonzernen, Probleme bei Zulieferern

Die Automobilindustrie hat in der Chipkrise vermehrt teurere Modelle …

Skigebiet Ötscher wird eingestellt

Die Corona-Pandemie hat dem Skigebiet Lackenhof am Ötscher den Todesstoß …

Corona-Kurzarbeit wird bis Ende März 2022 verlängert

Die Bundesregierung stellt sich auf anhaltende Corona-bedingte …