Österreich hat die wenigsten Arbeitslosen in der EU

Österreich hat die wenigsten Arbeitslosen in der EU

Erneut rangiert Österreich an der Spitze - der EU-Länder mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit. Mit 4,7 Prozent liegt Österreich nach Daten von Eurostat vor Deutschland (4,9 Prozent) und Malta (5,9 Prozent). Schlusslicht ist Griechenland mit 27 Prozent. Europa- und EU-Weit ist die Arbeitslosigkeit im August im Vergleich zum Juli zurückgegangen.

Brüssel/Wien. Österreich verzeichnete auch im August die niedrigste Arbeitslosenrate in der EU. Mit 4,7 Prozent lag Österreich nach jüngsten Daten von Eurostat vom Dienstag vor Deutschland (4,9 Prozent) und Malta (5,9 Prozent). Nachzügler ist Griechenland mit 27 Prozent. Während in der Eurozone die Quote gegenüber Juli mit 11,5 Prozent gleich hoch blieb, sank sie in der gesamten EU von 10,2 auf 10,1 Prozent.

Diese 10,1 Prozent sind der niedrigste Wert seit Februar 2012. Im August des Vorjahres hatte die durchschnittliche Arbeitslosigkeit in der Europäischen Union noch 10,8 Prozent betragen.

Hinter Österreich, Deutschland und Malta rangieren Luxemburg (6,1 Prozent), Großbritannien (6,2 Prozent), Tschechien (6,3 Prozent), Niederlande (6,7 Prozent), Rumänien (7,1 Prozent), Estland (7,4 Prozent), Ungarn (7,8 Prozent), Schweden (7,9 Prozent), Belgien (8,5 Prozent), Finnland (8,6 Prozent), Polen (8,8 Prozent) und Slowenien (9,1 Prozent). Über dem EU-Durchschnitt von 10,1 Prozent lagen Frankreich (10,5 Prozent), Lettland (10,8 Prozent), Bulgarien (11,3 Prozent), Irland und Litauen (je 11,4 Prozent), Italien (12,3 Prozent), Slowakei (13,3 Prozent), Portugal (14,0 Prozent), Zypern (15,4 Prozent), Kroatien (16,5 Prozent), Spanien (24,4 Prozent) und Griechenland (27,0 Prozent).

Nach einer Schätzung von Eurostat waren im August insgesamt 24,642 Millionen Menschen arbeitslos, davon 18,326 Millionen im Euroraum. Gegenüber Juli ist das ein Rückgang in der EU um 134.000 Personen und im Euroraum um 137.000 Personen.

Wirtschaft

Harald Mahrer wird Nationalbank-Präsident

Wirtschaft

Nachfolger gesucht - ein Weg zum Unternehmertum

Flughafen Wien

Wirtschaft

Standortentwicklung: Scharfe Kritik an geplantem Gesetz