Microsoft Österreich mit einer Frau an der Spitze

Microsoft Österreich mit einer Frau an der Spitze

Bei Microsoft Österreich steht seit 1. Juli eine promovierte Juristin an der Spitze: Dorothee Ritz (47).

Microsoft Österreich hat mit Dorothee Ritz (47) eine neue Chefin. Die gebürtige Deutsche war seit 2004 in verschiedenen Führungspositionen für Microsoft tätig, zuletzt als Senior Director Business Strategy für Microsoft International. Ritz folgt auf Georg Obermeier, der sich selbstständig macht.

Mit Beginn des neuen Fiskaljahrs am 1. Juli 2015 übernimmt Dorothee Ritz die Geschäftsführung von Microsoft Österreich. Sie folgt damit Georg Obermeier nach, der Microsoft Österreich nach knapp vier Jahren verlässt, um unternehmerisch tätig zu werden. Ritz ist nach Petra Jenner die zweite Frau, die die Geschicke des Software-Konzerns in Österreich leitet. Petra Jenner war von Februar 2009 bis März 2012 General Managerin von Microsoft Österreich.

"Mein Ziel ist es, unsere 'mobile first, cloud first' Strategie fortzusetzen", so die studierte Juristin. Dorothee Ritz startete ihre Karriere bei Microsoft im Jahr 2004 und war acht Jahre als General Manager Consumer und Online in der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland tätig. Als Senior Director Business Strategy trug sie parallel auch internationale Führungsverantwortung bei Microsoft International.

Bevor Ritz bei Microsoft arbeitete, war sie acht Jahre lang bei der Bertelsmann AG im Bereich Neue Medien in zahlreichen Ländern tätig. Außerdem gehörte sie dem Gründungsteam von AOL Europa an, bevor sie 1998 in die Geschäftsführung von AOL Australien in Sydney wechselte. Später übernahm Ritz für Bertelsmann in London die weltweite Umsetzung der strategischen Marketing-Allianzen mit AOL Time Warner, Telefonica, Terra Lycos Inc. und Lycos Europa. Weiters engagiert sich Dorothee Ritz im Vorstand der gemeinnützigen Kinderhilfsorganisation Plan International Deutschland.

Geld

Private Kreditfonds: Der große Boom abseits der Aktienmärkte

Wirtschaft

Die 4 größten Fehler bei der Unternehmensnachfolge

Wirtschaft

Weihnachtsmärkte lukrieren mehr als Amazon und Mahü