Der Klimaschutz-Wettbewerb: Climate Impact Challenge

trend und Glacier zeichnen die KREATIVSTEN IDEEN VON UNTERNEHMEN aus, um Treibhausgase einzusparen und den Klimawandel zu bremsen.

Der Klimaschutz-Wettbewerb: Climate Impact Challenge

Die Begeisterung ist messbar. Jeden Tag kommen neue Unternehmen hinzu, die bei der Climate Impact Challenge von trend und Glacier mitmachen. "Da sind schon jetzt ein paar sehr spannende neue Ideen und Lösungen dabei", freut sich Andreas Tschas, Co-Gründer von Glacier, einem Wiener Klimaschutz-Start-up, das sich zum Ziel gesetzt hat, Österreichs Unternehmen zu Musterschülern in Sachen CO2-Reduktion zu machen.

Beim Klimaschutz-Wettbewerb von trend und Glacier handelt es sich um einen Wettbewerb der besten Ideen, um den ökologischen Fußabdruck eines Unternehmens möglichst klein zu halten. Und dabei geht es nicht nur um die großen strategischen Entscheidungen auf CEO-Ebene, gesucht werden vor allem auch Ideen, wie etwa im alltäglichen Bürobetrieb CO2 eingespart sowie das nachhaltige Denken und Handeln gefördert werden kann. Mitmachen kann jedes Unternehmen vom ganz kleinen Betrieb bis zum international tätigen Konzern. Jede Idee zählt und kann noch bis Montag, 16. August, eingereicht werden.

Um aus den vielen innovativen Einreichungen die besten auszuwählen, tritt eine hochkarätige Jury zusammen, der neben der trend-Redaktion ausgewiesene Klimaschutz-Experten angehören: Monika Mörth, Umweltbundesamt-Geschäftsführerin, Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor des Museums für angewandte Kunst, wo im Rahmen der MAK Creative Climate Care Galerie regelmäßig Ausstellungen zu den Themen Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit zu sehen sind, Marc Olefs, Abteilungsleiter für Klimaforschung der Zentralanstalt für Metereologie und Geodynamik, und Philip Reuchlin, Chief Sustainability Officer bei Glacier.

Der Climate Impact Day

Die Unternehmen mit den besten Ideen werden nicht nur mit einem Siegel ausgezeichnet und via trend.at sowie im trend.PREMIUM ausführlich vorgestellt, sondern erhalten zudem die Möglichkeit, sich beim Climate Impact Day (CID) am 21. September zu präsentieren. Beim österreichweiten von Glacier veranstalteten CID (glacier.eco/climate-impact-day) sollen die teilnehmenden Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich konkret mit Klimawandel und CO2-Reduktion auseinanderzusetzen, Lösungen zu identifizieren und das Bewusstsein für den Klimaschutz zu stärken.

"Der Tag verbindet Inspiration, Aktion und die konkrete Umsetzung von klimafreundlichen Maßnahmen", beschreibt Tschas das Konzept. Ein Livestream aus dem MAK mit Begrüßungsworten von Umweltministerin Leonore Gewessler sowie verschiedenen Vorträgen und Präsentationen -unter anderen von Christoph Thun-Hohenstein, ORF-Wetterchef Marcus Wadsak und Bank-Austria-Chef Robert Zadrazil - begleitet dabei das jeweils individuelle Programm vor Ort in den Unternehmen.

Neben der Bank Austria, BDO, IV Wien, CMS und ProSiebenSat.1 Puls 4 als die Gründungspartner von Glacier haben sich bereits über 130 Unternehmen mit in Summe 130.000 Mitarbeitern zum CID angemeldet wie zum Beispiel Mastercard, Magenta, Wiener Stadtwerke, der Klimaund Energiefonds oder auch die Asfinag. "Unser Ziel sind 200 teilnehmende Unternehmen", freut sich Tschas über das rege Interesse. Um den Tag möglichst kreativ und informativ gestalten zu können, erhalten die CID-Teilnehmer dabei ein umfangreiches Informationspaket mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Beispielaktivitäten, Webinaren und vielem mehr.

Und viele stecken bereits mitten in den Vorbereitungen. So plant A1 rund um den 21. September eine ganze "ESG Week" unter anderem mit einer Handy Recycling Challenge und einem Gallery Walk, bei dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom ESG-Team des Telekomunternehmens Informationen zu den Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsaktivitäten des Konzerns bekommen.

Auch die Bank Austria will sich eine ganze Woche ausführlich dem Thema widmen: Für die Beschäftigten gibt es jeden Tag ein Nachhaltigkeitsquiz, im Stil eines Frühstückfernsehens soll über Themen wie Biodiversität oder Energie informiert werden, und in ausgewählten Filialen präsentieren Lösungsanbieter konkrete Ideen zur CO2-Reduktion. Und bei den ÖBB werden die Mitarbeiter dazu aufgerufen, an dem Tag mit dem Rad in die Arbeit zu kommen, geplant ist außerdem u. a. ein Workshop zum Thema Kreislaufwirtschaft und eine österreichweite Müllsammelaktion von selbst organisierten ÖBB-Teams.

Für den Glacier-Chef ist die schon im Vorfeld zu spürende Begeisterung ein enormer Ansporn -und auch eine Bestätigung. "Diejenigen, die das Thema jetzt verschlafen, werden nach und nach vom Markt verschwinden", ist Tschas überzeugt, dass der Druck der Konsumenten und die Kosten für nicht nachhaltig produzierte Güter schon bald markant steigen werden. Darum sei es so wichtig, "Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der DNA jedes Unternehmens zu verankern".

Die Climate Impact Challenge


DER WETTBEWERB: Wir suchen die kreativsten Unternehmen mit den besten Ideen, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Es kann eine Photovoltaik-Anlage sein, an der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt werden, eine kreative Idee, um den Weg zur Arbeitsstätte klimaneutral zu gestalten, oder das Angebot klimaschonender Ernährung am Arbeitsplatz -bei der Climate Impact Challenge (CIC) von trend und Glacier sind jene Projekte und Lösungen von Unternehmen gefragt, die das Zeug haben, bei der Produktion, im Büro oder auch auf dem Weg von und zur Arbeit möglichst viel Kohlendioxid einzusparen. Einreichen kann jedes Unternehmen -vom kleinsten KMU bis zum Großkonzern. Eine Topjury bewertet die Ideen in drei Kategorien.

Die Kriterien - das wird bewertet:


  • POTENZIAL, UM CO2 EINZUSPAREN: Wie groß ist das Potenzial der geplanten Lösung, Treibhausgase tatsächlich zu reduzieren?
  • INNOVATIVER ANSATZ: Wie innovativ und kreativ ist die Idee im Vergleich zu bereits existierenden Modellen?
  • UMSETZUNG BZW. DURCHFÜHRBARKEIT: Wie erfolgreich wurde eine Idee bereits umgesetzt oder wie rasch kann sie ausgerollt werden? Denn auch noch nicht verwirklichte Lösungen mit konkretem Umsetzungsplan können eingereicht werden.
  • In einer SONDERWERTUNG wird gegebenenfalls beurteilt, ob die Idee das Potenzial hat, möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Umsetzung miteinzubeziehen. Die Beteiligung der Beschäftigten ist aber keine Voraussetzung für eine Einreichung.

Die Kategorien


  • Energie & Infrastruktur
  • Mobilität & Verkehr
  • Arbeitsplatz und Ernährung

  • Die Teilnahme. Sie können die Idee oder Lösung Ihres Unternehmen auf der Website mit der Adresse trend.at/cic einreichen.
  • Einreichfrist. Der Zeitraum der Einreichung endet am Montag, dem 16. August 2021.
  • Die Beurteilung der Einreichungen erfolgt durch eine Expertenjury. In jeder Kategorie werden die besten fünf Ideen ermittelt, mit einem Siegel ausgezeichnet und via trend, trend.at und glacier.eco der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Sieger erhalten eine Berichterstattung auf trend.at und im trend.PREMIUM vom 10. September. Zudem erhalten die Kategoriesieger die Möglichkeit, sich mit ihrer Idee beim Climate Impact Day trend.at/cic von Glacier am 21. September zu präsentieren.

Machen Sie mit und reichen Sie bis zum 16. August Ihre Idee oder Ihr Projekt ein!


Hier geht es ZUM WETTBEWERB trend.at/cic

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