Kalifornien sieht Mängel bei VW-Plan zur Förderung von E-Autos

Die Behörden haben weitere Erklärungen und Erläuterungen gefordert

Kalifornien sieht Mängel bei VW-Plan zur Förderung von E-Autos

San Francisco/Wolfsburg. Der nach dem Dieselskandal vereinbarte Plan von Volkswagen zur Förderung von Elektromobilität in den USA ist nach Ansicht der kalifornischen Behörden unzureichend. Der deutsche Konzern müsse erklären, wie die Vorgaben zum Aufbau von Ladestationen sowie andere Ausgaben in ärmeren Gemeinden erfüllt werden sollen, hieß es in einem Brief des California Air Resource Board (Carb).

Zudem müsse der Konzern seine Pläne für die Wasserstoff-Technologie in den kommenden zehn Jahren erläutern. Die VW-Tochter Electrify America erklärte, das Schreiben werde geprüft.

VW hatte sich im Rahmen eines Vergleichs im Dieselskandal unter anderem dazu verpflichtet, 2 Mrd. Dollar (1,8 Mrd. Euro) markenneutral in die Förderung der Elektromobilität zu investieren. Davon sollen allein 800 Mio. Dollar nach Kalifornien fließen. Der Carb-Brief befasst sich mit den Plänen der Deutschen für die erste Tranche des Geldes.

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Zur Person. Georg Schwondra, 51, ist Partner bei Deloitte und für den Ausbau und die Leitung des Bereiches Cyber Risk/Cyber Security bei Deloitte Risk Advisory verantwortlich. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen sowohl im Bereich von Security Strategy, der Beratung und Implementierung von Cybersecurity-Lösungen, dem Outsourcing von Security-Funktionen auf Auftraggeberseite und Dienstleisterseite als auch in der Begleitung und dem Management von Transformationsprojekten bei Unternehmen aller Größen, insbesondere auch im Bereich von Familien- und Privatunternehmen.

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