Jetzt fix: Jobabbau bei Siemens betrifft auch Österreich

Jetzt fix: Jobabbau bei Siemens betrifft auch Österreich

Der Betriebsrat und die Mitarbeiter hatten es schon länger befürchtet, nun ist es gewiss: Der Jobabbau bei Siemens macht nicht an Österreichs Landesgrenzen halt. Beim Wiener SIMEA-Werk müssen ebenfalls Mitarbeiter gehen.

Dementis haben nun keinen Sinn mehr. Jetzt ist es gewiss: Vom Jobabbau bei Siemens ist auch Österreich betroffen. Konkret das Wiener SIMEA-Werk. Wie viele Stellen in Österreich gestrichen werden, ist allerdings noch nicht bekannt.

Im SIMEA-Werk arbeiten knapp 600 Menschen, insgesamt beschäftigt Siemens in Österreich noch 10.200 Personen in der Zentrale "Siemens City" und in sechs weiteren Werken.

Einem Siemens-Sprecher zufolge müsse man nun die Marktgegebenheiten analysieren und mit dem Betriebsrat diskutieren. Andere österreichische Siemens-Standorte als das SIMEA-Werk seien jedenfalls nicht betroffen.

Siemens hat Probleme in der Sparte Prozessindustrie und Antriebe. Am Mittwoch gab der Konzern bekannt, weltweit 2.500 Arbeitsplätze zu streichen, davon rund 2.000 in Deutschland und hier schwerpunktmäßig in Bayern.

Alfons Mensdorff-Pouilly

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