US-Gericht lässt Sammelklage gegen Fahrdienst Uber zu

Der US-Fahrdienstvermittler Uber kommt nicht zur Ruhe. Er wird in den USA einmal mehr vor den Kadi gezogen. Die Fahrer in den USA streben nun ein Verfahren zu ihrem Beschäftigungsstatus an. Amateur-Chauffeure von Uber wollen als Angestellte eingestuft werden, nicht als Auftragsnehmer, was das Geschäftsmodell von Uber schwer ins Wanken bringen könnte.

US-Gericht lässt Sammelklage gegen Fahrdienst Uber zu

San Francisco Der US-amerikanische Fahrdienst-Anbieter Uber hat vor einem Gericht in Kalifornien einen Rückschlag erlitten. Bundesbezirksrichter Edward Chen gab am Dienstag in San Francisco dem Antrag statt, ein von Uber-Fahrern angestrebtes Verfahren zu ihrem Beschäftigungsstatus als Sammelklage einzustufen. Dies stärkt in der Regel die Position der Kläger deutlich.

In dem Rechtsstreit geht es um die Frage, ob die Amateur-Chauffeure von Uber als Angestellte des Unternehmens eingestuft werden oder als Auftragsnehmer. Als Angestellte hätten die Fahrer unter anderem Anspruch auf Sozialleistungen, was für Uber und ähnliche Dienste wie Lyft und Handy deutlich höhere Kosten mit sich bringen würde.

Uber kündigte Berufung an und erklärte, ohnehin könne sich nur ein Bruchteil der 160.000 Uber-Fahrer in Kalifornien einer derartigen Sammelklage anschließen. Eine Vertreterin der Kläger wies dies zurück und sagte, "viele Tausende" Fahrer würden sich beteiligen. Sie sprach von einem "wichtigen Sieg".

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