Übernahme: XING kauft Jobbörse.com

Jobbörse.com, die größte Jobsuchmaschine im deutschsprachingen Raum, gehört nun der Xing AG. Für über 6 Millionen Euro sichert sich das Karrierenetzwerk die innovative Suchtechnologie des Jobportals und bietet LinkedIn die Stirn.

Übernahme: XING kauft Jobbörse.com

XING-CEO Thomas Vollmoeller

Xing (Isin: DE000XNG888) befindet sich auf der Überholspur: Der Kauf der mit über 2,5 Millionen Stellenanzeigen größten Jobsuchmaschine im deutschsprachigen Raum, Jobbörse.com, hat 6,3 Millionen Euro gekostet. Das Karrierenetzwerk will mit der speziellen Suchtechnologie der Jobbörse auch Nicht-Mitglieder erreichen.

Die Domain www.jobbörse.com der Suchplattform bleibt erhalten, während Jobbörse, Suchtechnologie und die Stellenangebote auch bei Xing integriert werden. Falls das Unternehmen bestimmte operative Ziele in 2015 und 2016 erreicht, könnten noch einmal mehr als zwei Millionen Euro an den Gründer Torsten Heissler ausgeschüttet werden. Der Kauf des Jobportals Jobbörse.com ist bereits die zweite Übernahme in einem Jahr. Nach dem Launch eines eigenen Stellenmarktes, der Übernahme von Lebenslauf.com und einem neuen Tool zur beruflichen Selbstfindung (FutureMe) startet XING dynamisch ins neue Jahr.

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Der US-Online-Handelsriese Amazon führt mit dem Service "Dash" ein neues Bestellsystem ein, mit dem Geräte automatisch den Nachschub bestellen. Zunächst sollen Waschmaschinen automatisch Waschpulver nachbestellen. Drucker sollen selbständig via Internet Toner nachbestellen.
 

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Mit der Abgabe der Osteuropa-Sparte CEE zur Mutter UniCredit wird auch der Vorstandsjob von Carlo Vivaldi bei Bank Austria gestrichen. Carlo Vivaldi tritt als CEE-Vorstand der BA ab. Er behält aber sein Büro in Wien. Die Übertragung des Osteuropageschäfts folgt von Wien auf Mailand im späteren zweiten Halbjahr 2016. Offen ist noch wie viele Mitarbeiter der Osteuropa-Sparte noch in Wien bleiben.
 

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Das Wachstum der Weltwirtschaft kommt derzeit aus dem Westen. In den Schwellenländern ist die Arbeitslosigkeit rückläufig. Unterm Strich fehlen jedoch immer mehr Jobs. Deutschland verzeichnet Höchststand an Beschäftigung. In Lateinamerika und in China wächst die Arbeitslosigkeit rapide an.
 

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