Pioneers Festival expandiert nach Japan

Wenn in der Hofburg einmal pro Jahr das Pioneers Festival stattfindet, wird Wien kurzfristig zur Startup-Hauptstadt der Welt. Nun wird das erfolgreiche Konzept nach Fernost kopiert.

Pioneers Festival expandiert nach Japan

Einmal pro Jahr wird Wien zur Startup-Hauptdstadt der Welt, wenn Andreas Tschas und Jürgen Furian mit ihrem "Pioneers Festival" Gründer aus aller Welt in die Wiener Hofburg locken. Kleinere Events zum Aufbau einer internationalen Community organisiert das Team zudem in diversen europäischen Städten, sowie in der indischen Metropole Hyderabad. Als nächster großer Schritt ist nun "Pioneers Asia" geplant: Ein Startup-Festival, das von 21. bis 23. März 2016 in Tokio stattfinden wird.

Geplant sind 999 Teilnehmer, darunter Gründer ebenso wie Führungskräfte etablierter Unternehmen und Risikokapitalgeber aus Asien, Europa und dem Rest der Welt. Am "Mentors Day" (21. März) sollen Start-ups auf Mentoren treffen, die sie unter anderem zum internationalen Geschäft zwischen Asien und Europa beraten. Am "Collaboration Day" (22. März) wird über die mögliche Zusammenarbeit zwischen Konzernen und Start-ups diskutiert. Das eigentliche Event findet am 23. März statt; als Speaker ist unter anderem Dirk Ahlborn geladen, der mit seinem Projekt Hyperloop schon 2015 in Wien zu begeistern wusste.

Das nächste Pioneers Festival in Wien findet übrigens am 24. und 25. Mai 2016 statt, erneut in den feudalen Gemäuern der Wiener Hofburg.

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Der US-Online-Handelsriese Amazon führt mit dem Service "Dash" ein neues Bestellsystem ein, mit dem Geräte automatisch den Nachschub bestellen. Zunächst sollen Waschmaschinen automatisch Waschpulver nachbestellen. Drucker sollen selbständig via Internet Toner nachbestellen.
 

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Mit der Abgabe der Osteuropa-Sparte CEE zur Mutter UniCredit wird auch der Vorstandsjob von Carlo Vivaldi bei Bank Austria gestrichen. Carlo Vivaldi tritt als CEE-Vorstand der BA ab. Er behält aber sein Büro in Wien. Die Übertragung des Osteuropageschäfts folgt von Wien auf Mailand im späteren zweiten Halbjahr 2016. Offen ist noch wie viele Mitarbeiter der Osteuropa-Sparte noch in Wien bleiben.
 

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Das Wachstum der Weltwirtschaft kommt derzeit aus dem Westen. In den Schwellenländern ist die Arbeitslosigkeit rückläufig. Unterm Strich fehlen jedoch immer mehr Jobs. Deutschland verzeichnet Höchststand an Beschäftigung. In Lateinamerika und in China wächst die Arbeitslosigkeit rapide an.
 

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