Den größten Ölproduzenten der Welt entgehen Milliarden

Der Ölpreis ist von über 110 Dollar in wenigen Monaten auf rund 40 Dollar pro Barrel abgestürzt. Große Ölkonzerne streichen tausende Stellen, die Quartalsberichte der Öldienstleister fallen mager aus. Vor allem trifft die Preisflaute aber die Staaten, deren Wirtschaft vom Erdölexport abhängig sind. Ihnen entgehen Milliardensummen.

Schmiermittel

Öl ist das Schmiermittel für den Motor der Weltwirtschaft - doch seit Monaten befindet sich das schwarze Gold auf Talfahrt. Den großen Exportländern entgehen Milliardensummen. Wer sind die größten Produzenten und wie wirkt sich der niedrige Ölpreis auf ihre Exporte aus?

USA

Inzwischen haben die USA Saudi-Arabien vom Thron gestoßen und sind weltweit der größte Erdölproduzent. 11,6 Millionen Barrel pro Tag werden in den derzeit (Stand: 27.8.) 885 Borhtürmen in den Vereinigten Staaten gefördert. Durch Schiefergas und Schieferöl will die größte Wirtschaftsnation der Welt gänzlich energieautark werden.

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Der US-Online-Handelsriese Amazon führt mit dem Service "Dash" ein neues Bestellsystem ein, mit dem Geräte automatisch den Nachschub bestellen. Zunächst sollen Waschmaschinen automatisch Waschpulver nachbestellen. Drucker sollen selbständig via Internet Toner nachbestellen.
 

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Mit der Abgabe der Osteuropa-Sparte CEE zur Mutter UniCredit wird auch der Vorstandsjob von Carlo Vivaldi bei Bank Austria gestrichen. Carlo Vivaldi tritt als CEE-Vorstand der BA ab. Er behält aber sein Büro in Wien. Die Übertragung des Osteuropageschäfts folgt von Wien auf Mailand im späteren zweiten Halbjahr 2016. Offen ist noch wie viele Mitarbeiter der Osteuropa-Sparte noch in Wien bleiben.
 

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Das Wachstum der Weltwirtschaft kommt derzeit aus dem Westen. In den Schwellenländern ist die Arbeitslosigkeit rückläufig. Unterm Strich fehlen jedoch immer mehr Jobs. Deutschland verzeichnet Höchststand an Beschäftigung. In Lateinamerika und in China wächst die Arbeitslosigkeit rapide an.
 

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