IAA News: Das Wichtigste von der Frankfurter Automesse

66. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt: Rund 1100 Autohersteller und Zulieferer präsentieren auf 230.000 Quadratmetern 210 Weltneuheiten. FORMAT hat die wichtigsten Nachrichten rund um die IAA 2015 gesammelt.

IAA News: Das Wichtigste von der Frankfurter Automesse IAA News: Das Wichtigste von der Frankfurter Automesse

66. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt: Schwerpunkt der diesjährigen Schau rund um den Frankfurter Messeturm ist die digitale Vernetzung und das automatisierte Fahren. Spekulationen über Pläne der IT-Giganten Google und Apple für eigene Autos setzen die traditionellen Hersteller mächtig unter Druck. Denn das Sammeln von Daten und darauf aufbauende Dienstleistungen im Auto gelten als Zukunftsgeschäft in der Branche. Da Software durch die zunehmende Vernetzung immer wichtiger wird und diese vor allem von Technologiefirmen kommt, erwarten Experten, dass sich die Automobilbranche in den nächsten Jahren stark verändern wird.

Zugleich werden den Autofahrern immer mehr Aufgaben von der Elektronik abgenommen. Ziel sind Roboterautos, die in einigen Jahren Hindernisse ohne Eingriff des Fahrers umkurven und ihr Ziel von alleine finden sollen. Assistenzsysteme, die das ermöglichen, werden auf IAA gezeigt.

Slideshow: Die Top-Neuheiten der IAA

Bentley Bentayga

Lamborghini Huracan LP 610-4 Spyder

Klicken oder wischen Sie, um eine Auswahl der IAA-Weltneuheiten zu sehen.

Volkswagen schaltet auf Autopilot

Aus dem Volkswagen-Konzern kommen eine ganze Reihe von Neuheiten. Darunter aus der Kernmarke VW der neue Tiguan, die nächste Generation des Audi A4 und Konzeptstudien wie der e-SUV "e-tron" von Audi oder der Porsche "Mission E".

Im Volkswagen Konzern herrscht Aufbruchsstimmung. Vorstandschef Martin Winterkorn kündigte eine Runderneuerung des Unternehmens an: „Wir sind dabei, Europas größten Automobilkonzern neu zu erfinden: technologisch, wirtschaftlich und was die Strukturen angeht.“ Bis 2020 will der Volkswagen-Konzern 20 weitere Elektroautos und Plug-In-Hybrid-Modelle in den Handel bringen – vom Kleinwagen bis zum nächsten Phaeton und Audi A8. Auch beim Zukunftsfeld Digitalisierung will Volkswagen ganz vorne mitfahren: „Unser Konzern hat bereits die größte vernetzte Fahrzeugflotte auf der Straße. Bis 2020 machen wir jedes unserer neuen Autos zum rollenden Smartphone.“

Auch das zweite große Zukunftsfeld der Digitalisierung und Connectivity will Volkswagen weiter konsequent besetzen und schnellstmöglich umsetzen. "Bis Ende dieses Jahrzehnts machen wir jedes unserer neuen Autos zum rollenden Smartphone", erklärte Winterkorn. Ziel sei "eine der faszinierendsten Technologien unserer Zeit: das automatisierte Fahren.“ Der Autopilot am Steuer soll bald Alltag sein. Erste Einsatzfelder ortet Volkswagen auf der Autobahn, im Stop-and-Go oder bei der Parkplatzsuche. Winterkorn: "Völlig neue, digitale Bedienkonzepte wie die Gestensteuerung seien bei Volkswagen „keine Science-Fiction, sondern schon in Kürze Realität in unseren Autos“.

Opel-Elektrowagen und SUV-Flaggschiff von GM

Der Auto-Riese General Motors (GM) will die Modelloffensive seiner Europatochter Opel fortsetzen. "Wir werden zwischen 2016 und 2020 insgesamt 29 neue Opel/Vauxhall-Fahrzeuge auf den Markt bringen", sagte GM-Chefin Mary Barra. Neu sind dabei die Pläne für ein Elektrofahrzeug und einen sportlichen Geländewagen als zweites Flaggschiff zusätzlich zum Insignia. "Dieser komplett neue SUV wird Ende des Jahrzehnts in Rüsselsheim vom Band laufen und der Marke einen weiteren Technologieschub verleihen", erklärte Barra. Mit den beiden zusätzlichen Modellen - bisher waren 27 Neuheiten für die Jahre 2014 bis 2018 angekündigt - verfolgt Opel das Ziel, bis 2022 auf den zweiten Platz unter den europäischen Anbietern vorzurücken. 2014 war Ford nach VW und vor Opel die Nummer zwei in der Europäischen Union.

Gleichzeitig präsentierte der Chef der Opel Group, Karl-Thomas Neumann, den neuen Astra. Das Modell ist neben dem Corsa der wichtigste Verkaufsschlager von Opel und enorm wichtig für den Absatz und das Image des Herstellers. Der neue Astra steht vom 10. Oktober an bei den Händlern. Bereits jetzt lägen 30.000 Bestellungen vor, betonte Neumann: "Mit diesem Fahrzeug schreiben wir ein weiteres wichtiges Kapitel in unserer Comeback-Story."

Ein Zusammenschluss mit Fiat Chrysler ist für GM weiterhin kein Thema. "Wir haben diese Frage ausführlich und in allen Details sowohl intern als auch mit externen Experten besprochen und es ist nicht im besten Interesse der General-Motors-Aktionäre", sagte GM-Chefin Mary Barra auf der Frankfurter Automobilmesse. GM sei groß genug, Investitionen in neue Technologien alleine zu stemmen.

Continental-Reifen messen Beschaffenheit der Straße

Der deutsche Autozulieferer Continental erweitert die Funktion seiner Reifen als Meldestelle für mehr Sicherheit im Auto. "In Zukunft werden wir in die Reifen Sensoren einbauen, mit denen das Fahrzeug die Beschaffenheit der Fahrbahn unmittelbar ertasten kann", sagte Conti-Vorstandschef Elmar Degenhart. Die Reifen würden so "Teil unseres Sensorennetzwerkes im Auto". Die Räder insgesamt sind schon wichtige Datenlieferanten, etwa für den Schleuderschutz oder das Antiblockiersystem der Bremsen. Auch Reifendruck und Profiltiefe melden die Pneus. Die Conti-Sensorik soll nun auch Gefahren wie vereiste oder rutschige Fahrbahnen erkennen.

Degenhart traut sich außerdem die nächste milliardenschwere Übernahme zu. "Wir sollten im Zeitraum von ein, zwei Jahren einen weiteren größeren Schritt machen können", sagte der Vorstandschef. Als Größenordnung, die Conti stemmen könnte, nannte er zwei bis drei Milliarden. Euro. "Von der Finanzseite her wäre das kein Problem", so Degenhart. Continental hat in den vergangenen 15 Jahren mehr als 100 Firmen übernommen und integriert. Neben großen Zukäufen wie der Zuliefersparte Siemens VDO und dem Automobilelektronikgeschäft von Motorola waren darunter auch zahlreiche kleinere mittelständische Unternehmen. "Wir haben da eine gewisse Kompetenz", sagte der Conti-Chef.

Conti will den Bereich außerhalb der Automobilsparte weiter stärken. Angesichts der hohen Wachstumschancen im Kerngeschäft mit Autotechnik, etwa bei Vernetzung und Digitalisierung, Elektromobilität und Fahrerassistenzsystemen sei dieses Ziel nur mit einer Akquisition zu erreichen. Mit Elektronik, Sensoren und Software macht Conti heute etwa 60 Prozent des Automotive-Umsatzes. Das waren im vergangenen Jahr mehr als zwölf Milliarden Euro. "Wir rechnen in den kommenden fünf Jahren mit einem Zuwachs, der über dem durchschnittlichen Wachstum des Automotive-Geschäfts liegt", sagte Degenhart.

Degenhart bekräftigte das Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem IT-Konzern Apple. Sollte sich der Hersteller von iPhones und iPads entscheiden, Autos zu bauen, dann wären die Amerikaner als Kunde für Continental interessant. Der Konzern aus Hannover liefert bereits Elektronikteile und Bremsen für die Testflotte von Googles selbstfahrenden Autos und arbeitet zudem mit den Technologiekonzernen IBM und Cisco zusammen. Etwa jeder dritte Deutsche kann sich einer Capgemini-Untresuchung zufolge vorstellen, ein Auto von einem IT-Konzern wie Apple oder Google zu kaufen.

Googles selbstfahrendes Auto - ebenfalls auf der IAA.

BMW: Kein Ende der Nachfrageflaute in China

BMW ist von der Schwächephase in China überrascht und sieht kein Licht am Ende des Tunnels. "Die Entwicklung in China entspricht nicht den Erwartungen", sagte Finanzchef Friedrich Eichiner. Der Abschwung in dem Land habe deutlich schneller begonnen als gedacht. Zwar sage die Regierung in der Volksrepublik, es sei bald wieder mit Wachstum zu rechnen. "Das sehen wir aber noch nicht in unseren Zahlen."

Mit einer Rückkehr zu früheren Wachstumsraten rechnet BMW nicht. "Die Zeiten, in denen der Markt so stürmisch wächst, könnten unter Umständen für immer vorbei sein", betonte Eichiner. In dem weltweit größten Automarkt sei derzeit "keine Stabilisierung und kein Aufwärtstrend" zu erkennen. Mit einer leichten zeitlichen Verzögerung sei es zwar durchaus möglich, dass sich die Situation wieder entspanne. So verzeichne BMW etwa einen "starken" September. "Wir müssen aber abwarten, was letztendlich rauskommt. Wir können nicht sagen, dass sich die Situation in China schon gedreht hat", machte der Manager deutlich.

Für 2015 erwartet BMW eine Rendite im Autogeschäft zwischen acht und zehn Prozent. Das Konzernergebnis vor Steuern soll zwischen fünf und 9,9 Prozent zulegen. Trotz der Konjunkturschwäche in China sieht der Finanzchef derzeit keinen Grund an den Geschäftsprognosen des Konzerns zu rütteln. "Wir haben momentan noch keinen Anlass auf Basis der Ist-Situation unsere Ziele aufzugeben.".

Ford Europa lässt Zeitpunkt für Rückkehr in Gewinnzone offen

"Wir sind hier, um das Geschäft profitabel zu machen. Aber es gibt dafür keinen fixen Termin", sagte Ford-Europachef Jim Farley. Das Beispiel Russland zeige, dass die Märkte stark schwanken könnten. Ziel sei es, die Strukturkosten so niedrig zu halten, dass der Hersteller auch beim nächsten Abschwung profitabel bleibt.

Hoffnung mache das zweite Quartal: Der Verlust vor Steuern ging deutlich auf 14 Mio. Dollar (etwa 12,4 Mio. Euro) zurück. Zudem sei der Absatz in Europa in den ersten acht Monaten des Jahres um zehn Prozent auf knapp 839.000 Fahrzeuge gestiegen.

Daimler in China weiter auf Wachstumskurs

Daimler sieht in China im Gegensatz zu seinen Rivalen keine Absatzprobleme. "Wir hatten auch im September wieder sehr signifikante Wachstumszahlen, wir sind auch optimistisch für das nächste Jahr", sagte Konzernchef Dieter Zetsche. Mercedes-Benz baue die Produktionskapazitäten in China sogar weiter aus. "Wir haben keine Revision unserer Pläne. Wir sehen als maximales Risiko, dass wir Kapazitäten etwas später füllen können, aber nicht, dass sie zu Überkapazitäten werden können."

Daimler hat im vergangenen Monat rund 33.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert - so viele wie noch nie zuvor. Besonders gut gelaufen seien die Mercedes C-Klasse und der kleine Geländewagen GLA. Zudem zahle es sich aus, dass mehr Modelle direkt in China produziert würden.

Jaguar: F-Pace SUV

Jaguar präsentiert auf der IAA unter anderem den neuen F-Pace SUV. Der Luxusauto-Hersteller Jaguar Land Rover rechnet trotz massiver Probleme in China heuer noch mit einem Absatzplus. In anderen Märkten wie Europa, vor allem in Großbritannien, sowie den USA könne dies aufgefangen werden, sagte Firmenchef Ralf Speth. Im Vorjahr hat der Konzern 462.678 Fahrzeuge verkauft. Eine genaue Prognose für 2015 gab Speth nicht ab.

Jaguar Land Rover gehört seit 2008 zum indischen Konzern Tata. China war für den Anbieter im vergangenen Jahr mit einem Verkaufsplus von 28 Prozent noch der stärkste Wachstumsmarkt. Im bisherigen Jahresverlauf ergibt sich ein Minus von einem Prozent, vor allem wegen eines Einbruchs in China um 29 Prozent.

Intelligenter Autoschlüssel von NXP

Der Chip-Spezialist NXP hat einen intelligenten Autoschlüssel entwickelt, der über mehrere hundert Meter hinweg mit dem Auto kommunizieren und Informationen wie die Tankfüllung, der Batterieladestand oder ob die Fenster und Türen geschlossen sind abfragen kann.

"Auch das Innenraumklima kann vor der Fahrt aus der Ferne eingestellt werden", sagte Claas-Henrik Möller, Marketing-Manager bei NXP. Das Auto sende dabei Informationen zurück. Der Austausch zwischen Schlüssel und Auto erfolgt demnach über spezielle Funkchips. Für die Kommunikation seien weltweit verschiedene Frequenzbänder freigegeben worden. Die unter dem Produktnamen "Mantra" vertriebenen Lösungen sind für Mittel- und Oberklassewagen gedacht. Bei BMW etwa gibt es einen intelligenten Schlüssel zum neuen 7er-Modell.

Bosch sieht Durchbruch bei Batterien für E-Autos

Der Autozulieferer Bosch sieht eine entscheidende Wende bei der Batterietechnologie für Elektroautos. "Die Festkörperzelle könnte eine entscheidende Durchbruchstechnologie sein", sagte Vorstandschef Volkmar Denner. Bosch übernimmt Seeo, ein US-Startup für Batterietechnologie. Der Technikkonzern verfüge nun im Zusammenspiel mit Eigenentwicklungen über Wissen bei sogenannten Festkörperzellen für Lithium-Batterien und neue Patente. Mit Hilfe der Technologie könne ein Pol der Batterie aus reinem Lithium gefertigt werden, was die Speicherfähigkeit erhöhe.

Bisher gelten Batterien als Hemmschuh für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Bosch hatte im vergangenen Jahr mit GS Yuasa und Mitsubishi ein Joint Venture gegründet, um leistungsstärkere Batterien zu entwickeln. Die Übernahme von Seeo ergänze diese Arbeit. Die Technologie soll in fünf Jahren serienreif sein. Bosch selbst investiert nach den Worten von KfZ-Spartenchef Rolf Bulander etwa 400 Mio. Euro jährlich in die Elektromobilität.

Das Unternehmen rechnet nun damit, dass sich die Energiedichte der Stromspeicher - und damit die Reichweite - bis 2020 mehr als verdoppeln wird und die Kosten nochmals deutlich sinken. Der Zulieferer erwartet, dass 2025 rund 15 Prozent aller weltweit gebauten Neufahrzeuge mit reinem E-Antrieb oder Hybridmotor fahren.

Bosch rechnet in diesem Jahr unter anderem dank des schwachen Euros mit einem noch stärkeren Wachstum in seinem Kfz-Geschäft als 2014. Für den Bereich "Mobility Solutions" geht Bosch 2015 von einem Umsatzplus von rund zehn Prozent aus. Die Geschäfte mit Systemen für Benzindirekteinspritzung und Dieselhochdruckeinspritzung laufen den Angaben zufolge gut. Der Absatz von Elektronischen Stabilitätssystemen (ESP) werde um ein Viertel steigen. Die Übernahme von ZF Lenksysteme, die sich seit Februar 2015 in den Zahlen niederschlägt, ist ebenfalls eingerechnet.

Für die weltweite Automobilproduktion rechnet Bosch nur noch mit einem marginalen Zuwachs. Im Frühjahr war der Konzern noch von einem Plus bei der Produktion von Personenwagen und Nutzfahrzeugen von rund drei Prozent auf rund 93 Mio. Fahrzeuge ausgegangen. Im vergangenen Jahr hatte die Kfz-Sparte, die 2014 noch für mehr als zwei Drittel der Umsätze von Bosch verantwortlich war, ihre Umsätze um 8,9 Prozent auf 33,3 Mrd. Euro gesteigert. Für den gesamten Konzern hatte Bosch das Ziel von drei bis fünf Prozent Wachstum ausgegeben - Währungseffekte herausgerechnet.

PSA Peugeot Citroën ist mit Sanierung fast durch

PSA Peugeot Citroën kommt mit seinem harten Sanierungskurs schneller voran als erhofft. Das vor rund eineinhalb Jahren gestartete Programm zur Rettung des von der Finanz- und Eurokrise schwer getroffenen Konzerns sei fast abgeschlossen, sagte Carlos Tavares, der seit März 2014 an der Spitze des VW-Konkurrenten steht. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres seien die bis 2018 gesetzten Ziele bereits erreicht worden.

Für Taveres ist das Ziel, den Autohersteller neu aufzustellen, noch nicht ganz erreicht. "Die Sanierung ist kein Sprint, sondern eine Langstrecke", sagte er. Man dürfte die jüngsten Ergebnisse nicht auf das Jahr hochrechnen. Seit Ende Juni hätten sich einige positive Sonderfaktoren ins Gegenteil verkehrt. So gebe es zum Beispiel auf der Währungsseite jetzt mehr Gegenwind als Rückenwind. Es sei daher noch zu früh, sich neue strategische Ziele zu setzen. Dies wolle er machen, sobald die Sparziele nachhaltig erreicht sind.

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Der US-Online-Handelsriese Amazon führt mit dem Service "Dash" ein neues Bestellsystem ein, mit dem Geräte automatisch den Nachschub bestellen. Zunächst sollen Waschmaschinen automatisch Waschpulver nachbestellen. Drucker sollen selbständig via Internet Toner nachbestellen.
 

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Mit der Abgabe der Osteuropa-Sparte CEE zur Mutter UniCredit wird auch der Vorstandsjob von Carlo Vivaldi bei Bank Austria gestrichen. Carlo Vivaldi tritt als CEE-Vorstand der BA ab. Er behält aber sein Büro in Wien. Die Übertragung des Osteuropageschäfts folgt von Wien auf Mailand im späteren zweiten Halbjahr 2016. Offen ist noch wie viele Mitarbeiter der Osteuropa-Sparte noch in Wien bleiben.
 

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