Ferdinand Piëch zurückgetreten - neue Ära bei Volkswagen

Ferdinand Piëch zurückgetreten - neue Ära bei Volkswagen
Ferdinand Piëch zurückgetreten - neue Ära bei Volkswagen

Martin Winterkorn (li) bleibt im Sessel, Ferdinand Piëch räumt ihn.

Ferdinand Piëch hat nach dem verlorenen Machtkampf gegen VW-Chef Martin Winterkorn und den Volkswagen-Aufsichtsrat die Konsequenzen gezogen und ist als VW-Aufsichtsratschef zurückgetreten. Bei der Suche nach einem Nachfolger will sich der Aufsichtsrat Zeit lassen. In der Zwischenzeit wird der Aufsichtsrat vom bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Berthold Huber geführt. Plus: Die Chronologie der Ära Piech.

Seine letzte Schlacht hat Ferdinand Piëch verloren: Zwei Jahre bevor sein Vertrag als Aufsichtsratschef von Volkswagen ausgelaufen wäre, schmeißt der 78-jährige Patriarch des Wolfsburger Weltkonzerns hin. Auslöser für den Rückzug ist der von ihm selbst angezettelte Machtkampf mit VW-Chef Martin Winterkorn. Mit Nachdruck hatte Piëch versucht, sein Erbe zu regeln.

Aber damit, dass darin kein Platz mehr für Winterkorn sein sollte, isolierte er sich selbst. Außer seinem Bruder schloss sich niemand der Attacke an. Am Samstag erklärte der Aufsichtsratschef mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt. Auch Piëchs Ehefrau Ursula Piëch gibt demnach ihr Mandat in dem Kontrollgremium ab. Zum Rücktritt des VW-Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piech erklärte das Präsidium, die Mitglieder hätten "einvernehmlich festgestellt, dass vor dem Hintergrund der vergangenen Wochen das für eine erfolgreiche Zusammenarbeit notwendige wechselseitige Vertrauen nicht mehr gegeben ist".

Die Führung der Geschäfte des Aufsichtsratsvorsitzenden wird kommissarisch der Stellvertretende Vorsitzende Berthold Huber übernehmen. Herr Huber wird auch die Aufsichtsratssitzung am 4. Mai 2015 und die Hauptversammlung am 5. Mai 2015 leiten. Unter der Leitung von Herrn Huber werden Vertreter der Anteilseigner und Arbeitnehmer den dann zur Wahl zu stellenden Vorsitzenden in vertrauensvoller Zusammenarbeit festlegen. Die Wahl des künftigen Vorsitzenden des Volkswagen Aufsichtsrats erfolgt auf Vorschlag der Kapitalseite. Die Erklärung des Volkswagen-Aufsichtsratspräsidiums im Original.

Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart, meldete sich ebenfalls per Aussendung zu Wort: „Wir haben volles Vertrauen in die Unternehmensführung der Volkswagen AG und bedauern die Entwicklung der letzten Tage. Wir danken Ferdinand Piëch für die Jahrzehnte seines außergewöhnlichen und höchst erfolgreichen Einsatzes für den Volkswagen Konzern. Wir werden weiterhin mit großer Loyalität unsere Verantwortung als Großaktionär für den Volkswagen Konzern und seine 600.000 Mitarbeiter wahrnehmen.“

Piëchs geplatzter Plan

Gegenüber dem "Spiegel" hatte Piëch Mitte April mit wenigen Sätzen eine Skizze entworfen, wie er sich die Zukunft von Volkswagen vorstellte: "Ich strebe an, dass an die Spitze des Aufsichtsrats und des Vorstands die Richtigen kommen", sagte er. Beide Spitzenpositionen sollten von einem Techniker besetzt werden - die namentlich von ihm nicht genannten Kandidaten seien bereits im Unternehmen. Es seien aber keine Familienmitglieder - auch nicht seine Frau Ursula als künftige Aufsichtsratschefin, wie vielfach spekuliert wurde. Auch sie erklärte am Samstag ihren Rücktritt aus dem Gremium.

Piëch hatte seine Pläne mit der Selbstverständlichkeit des Patriarchen erläutert, dem sich alle unterwerfen. Dass er plötzlich seinen langjährigen Vertrauten Winterkorn nicht mehr zu den Richtigen zählte, sorgte für große Aufregung. Vor allem sein Satz "Ich bin auf Distanz zu Winterkorn" saß. Damit sei Winterkorn quasi gestürzt, mutmaßten in der Branche viele. Auch Winterkorns Vorgänger Bernd Pischetsrieder hatte Piëch mit wenigen, zielsicheren Sätzen 2006 demontiert.

Piëch: Allein gegen alle

Allerdings wollte sich Winterkorn nicht aus dem Weg räumen lassen, und auch im Konzern hatte Winterkorn Unterstützung. Dagegen wurde die Luft um Piëch dünn. Die niedersächsische Landesregierung, die in dem mehrheitlich im Besitz der Familien Piëch und Porsche liegenden Konzern als Großaktionär ein entscheidendes Wort mitredet, hatte sich in Person von Ministerpräsident Stephan Weil und Wirtschaftsminister Olaf Lies (beide SPD) unmissverständlich auf Winterkorns Seite geschlagen. Auch die Familie Porsche schloss sich nicht dem Angriff auf den Vorstandschef an.

Derweil herrschte Rätselraten darüber, was den am 17. April 1937 in Wien geborenen Österreicher geritten hatte. Ging es trotz der unter Winterkorn deutlich von 6,2 Millionen auf über 10 Millionen Fahrzeuge gesteigerten Verkaufszahlen und dem auf 202 Milliarden Euro in der Winterkorn-Zeit fast verdoppelten Umsatz ums Geschäft? Piëchs jüngerer Bruder Hans Michel, der ebenfalls im Aufsichtsrat sitzt, klagte im "Spiegel" über die anhaltenden Probleme im US-Geschäft, eine zu geringe Rendite der Marke VW und der fehlenden Entscheidung über den Einstieg ins Billigsegment.

Oder ging es doch um eine Machtfrage der Alphatiere - hier der alternde Patriarch, dort der selbstbewusste Konzernchef? In der Vergangenheit hatte Piëch stets mit eigenen Erfolgen seine Autorität gesichert. Er war es, der in seiner Zeit als Vorstandschef bis 2002 VW zum Multimarken-Konzern formte. Unter dem Dach von Volkswagen sind Marken wie VW, Audi, Seat, Bugatti, Lamborghini und Porsche vereint, dazu kommen MAN oder Scania.

Piëch weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell es im Autogeschäft auf- und wieder abwärtsgehen kann. Nach Erfolgen bei Audi kam er 1993 in der schwersten Krise von VW als Retter nach Wolfsburg, seit 2002 führt er den Aufsichtsrat. Lange war er selbst wegen seiner Meriten unumstritten. Als vor eineinhalb Jahren über seinen vorzeitigen Abgang aus gesundheitlichen Gründen spekuliert wurde, spottete er: "Totgesagte leben länger". Diesen Satz kann nun Winterkorn für sich verbuchen.

Suche nach Nachfolger

Bei der Suche nach einem Nachfolger für Ferdinand Piëch an der Spitze des Aufsichtsrates von Volkswagen will sich das Gremium Zeit lassen. "Der Aufsichtsrat ist arbeitsfähig, das Management ist voll funktionsfähig", sagte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Samstag in Hannover. Man werde nun "in Ruhe und Umsicht beraten", wer den Posten des zuvor zurückgetretenen VW-Patriarchen Piëch übernehmen solle. Es gebe keinen Grund zur Eile - Ziel sei es, dass das Gremium einen einstimmigen Vorschlag unterbreite.

Ob Konzernchef Martin Winterkorn dabei eine Rolle spiele, wollten weder Weil noch der kommissarische Aufsichtsratschef Berthold Huber kommentieren. "Wir werden dazu keine Aussagen machen. Wir wollen keine Personaldebatte mit einer anderen ablösen", betonte Weil. Winterkorn war bis zum Bruch mit Piëch lange Zeit als dessen Nachfolger gehandelt worden.

Der Volkswagen-Großaktionär Katar nutzt indes den Piech-Ausstieg, um laut über eine personelle Neubesetzung für eines seiner zwei Aufsichtsratsmandate nachzudenken. Das Emirat, das 17 Prozent der Stimmrechte an Europas größtem Autobauer hält, will den Militärwissenschaftler und Luftwaffenpiloten Sheikh Abdullah Bin Mohammed Bin Saud Al-Thani ins Kontrollgremium der Wolfsburger entsenden. Der 55-Jährige, der nach seiner umfangreichen militärischen Ausbildung in den Staatsdienst des Emirats eintrat, soll den bisherigen Aufsichtsrat Ahmad Al-Sayed ersetzen. Dieser hatte seine Kontrolleursfunktion erst 2013 begonnen und würde sie damit nun vorzeitig beenden, wie ein Konzernsprecher am Montag bestätigte.

Überraschender Rückschlag für eine Ikone

Für viele Beobachter kommt der Piech-Rücktritt überraschend - denn bis zu diesem Samstag war Ferdinand Piech ein Siegertyp. Der VW -Patriarch hat schon mehrere Manager auch gegen internen Widerstand abserviert und sich in Machtkämpfen meistens durchgesetzt. Kaum jemand hielt es deshalb für möglich, dass der 78-Jährige sein Lebenswerk bei Volkswagen mit einer bitteren Niederlage beenden würde. Piech hat den Konzern über zwei Jahrzehnte erst als Vorstands- und dann als Aufsichtsratschef geprägt, ihn zur Nummer zwei der Massenhersteller weltweit gemacht. Nun stolperte der VW-Großaktionär über seinen, für viele nicht nachvollziehbaren Versuch, VW-Vorstandschef Martin Winterkorn aus dem Amt zu drängen.

Die Kritiker dieser Volte im Aufsichtsrat drückten Bedauern über den unrühmlichen Krach aus, der dem Rücktritt Piechs von allen Ämtern vorausgegangen war. Schließlich ist der Enkel des "Käfer"-Konstrukteurs Ferdinand Porsche in Deutschland eine Gallionsfigur der Automobilindustrie. Von 1993 bis 2002 führte er Europas größten Autokonzern als Vorstandschef selbst und leitete den Aufsichtsrat seither. "Ohne zu übertreiben ist festzustellen, dass er eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der bundesdeutschen Wirtschaftsgeschichte ist", erklärte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Piech habe sich große Verdienste um Volkswagen und die gesamte Automobilindustrie erworben, sagte der ehemalige IG-Metall-Chef Berthold Huber, der nun als Piechs Stellvertreter vorübergehend den Vorsitz im VW-Aufsichtsrat übernimmt.

"Mein Harmoniebedürfnis ist begrenzt"

Bis zu seiner krachenden Niederlage setzte der Machtmensch Piech seine Pläne stets gut durchdacht und mit langem Atem durch. "Wenn ich etwas erreichen will gehe ich auf das Problem zu und ziehe es durch, ohne zu merken, was um mich herum stattfindet", erklärte Piech in seiner Autobiografie. "Mein Harmoniebedürfnis ist begrenzt." Das bekam auch Winterkorns Vorgänger Bernd Pischetsrieder zu spüren. Der kam mit dem ruppigen Führungsstil des Patriarchen nicht zurecht. Piech war zudem nicht mit dem von Pischetsrieder geplanten Stellenabbau einverstanden. Auch damals kam die erste Botschaft über ein Zeitungsinterview. Dabei hatte Piech Pischetsrieder selbst von BMW in München nach Wolfsburg geholt und ihm nach Meinung vieler Autoexperten ein wenig durchdachtes Markenportfolio vererbt.

Piechs enormer Einfluss fußt aber nicht nur auf seinem Machtbewusstsein, sondern auch auf seiner großen technischen Expertise. Der gelernte Maschinenbauer startete seine Karriere 1963 bei Porsche in Stuttgart-Zuffenhausen. Seinen Ruf als Konstrukteur erwarb er sich bei Audi in Ingolstadt, wo er Entwicklungen von der Aluminium-Karosserie in Leichtbauweise bis hin zum Audi-Quattro-Antrieb vorantrieb - auch wenn nicht alles technisch Machbare immer einen großen Verkaufserfolg zeitigte. 1988 rückte er an die Spitze der VW-Tochter, die er zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten von BMW und Mercedes machte.

Vision eines Megakonzerns

Sein Meisterstück als Taktiker lieferte Piech, als der VW-Aufsichtsratschef den Spieß nach der gescheiterten Übernahme von VW durch Porsche umdrehte und der Wolfsburger Konzern sich schließlich Porsche als zehnte Marke einverleibte. Angetrieben wurde er von der Idee eines Megakonzerns, der vom Kleinwagen bis zum Schwerlaster alles anbietet, was auf den Straßen rollt - bis hin zum Supermotorrad der Marke Ducati. Piech weitete seine Macht in dem Konzern, den sein Großvater Ferdinand Porsche gründete, systematisch aus. Seit dem Einstieg der Porsche-Holding als Großaktionär ist der Porsche-Miteigentümer indirekt auch erheblich an VW beteiligt.

Der Meister des Zweiwortsatzes, wie Piech wegen seiner sybillinischen Aussagen in der Öffentlichkeit genannt wurde, hatte trotz seines hohen Alters enormen Einfluss in dem Konzern. Kaum eine wichtige Entscheidung in dem weltumspannenden Imperium fiel ohne grünes Licht aus Piechs Büro am Familiensitz in Salzburg. Der Vater von zwölf Kindern aus vier Beziehungen wurde in Wolfsburg regelrecht gefürchtet. Privat soll er jedoch auch ein warmherziger Familienmensch sein.

Einkaufslaune an der Börse

Bei den Aktionären sorgt das Ende einer Ära am Montag jedenfalls für gute Stimmung: Die Aktien, die in den vergangenen beiden Handelswochen knapp acht Prozent verloren haben, kletterten am Montag in der Spitze um 5,1 Prozent auf 245 Euro. Sie waren damit Spitzenreiter im Dax. Seit Jahresbeginn haben VW-Aktien rund 26 Prozent an Wert gewonnen, der Dax kommt im selben Zeitraum auf ein Plus von knapp 21 Prozent.

"Die Anleger hoffen, dass nach dem wochenlangen Machtkampf wieder Ruhe in den Konzern einkehrt," sagte ein Händler. Auch DZ-Bank-Analyst Michael Punzet schrieb mit Blick auf den Rücktritt von Piech in einem Kommentar: "Aus operativer Sicht sehen wir diesen Schritt positiv, da sich der Vorstand nun wieder auf das operative Geschäft konzentrieren kann." Allerdings dürften nun Spekulationen über mögliche Anteilsverkäufe von Piech die Runde machen. Den Familien Porsche und Piech gehört gemeinsam die Mehrheit an Volkswagen.

Kapitalmarkt-Experte Fidel Helmer von der Privatbank Hauck & Aufhäuser bezweifelt, dass die Machtkämpfe bei VW nun ein Ende finden: "Es ist doch sehr fraglich, ob sich Piech wirklich schon geschlagen gibt." Der 78-Jährige werde weiterhin versuchen, im Hintergrund die Fäden zu ziehen.

Die Ära Piëch

Ferdinand Piech war der unangefochtene Herrscher im VW-Reich - bis ihn ein rätselhafter Machtkampf um die Zukunft von Vorstandschef Martin Winterkorn aus dem Sattel hob.

1963 Der Maschinenbauer und Enkel des VW-Käfer-Konstrukteurs Ferdinand Porsche startet seine Laufbahn bei Porsche.

1972 Piech wechselt zu Audi. Dort arbeitet er sich Schritt für Schritt zum Technikvorstand hoch. Schon früh sagt man über ihn, er sei ein leidenschaftlicher Autonarr und habe "Benzin im Blut".

1988 Piech wird Chef der Ingolstädter VW-Tochter Audi. Viele Branchenkenner meinen, Piech habe den Grundstein für den Aufstieg der Marke in die Oberklasse zu BMW und Daimler gelegt - mit technischen Innovationen, die ohne seine Beteiligung kaum vorstellbar sind.

1993 Inmitten einer schweren Krise kommt Piech nach Wolfsburg an die VW-Konzernspitze. Der Autobauer gilt damals als Übernahme-Kandidat, Massenentlassungen stehen im Raum. Der von Piech geholte Personalchef Peter Hartz wendet dies zusammen mit Betriebsrat und Gewerkschaft ab. Auch an der Konzernspitze setzt er auf Qualität und neue Konzepte. Entwicklungen wie das Ein-Liter-Auto oder der Super-Sportwagen Bugatti Veyron wurden oft in einem Atemzug mit Piech genannt.

2002 Piech wechselt von der Vorstands- an die Aufsichtsratsspitze von Volkswagen. Sein Nachfolger im Vorstand wird der frühere BMW-Chef Bernd Pischetsrieder, der 2006 gehen muss. An die Stelle des Ex-BMW-Mannes setzt er den langjährigen Vertrauen Martin Winterkorn.

2008/2009 In der Übernahmeschlacht mit Porsche gelingt es VW am Ende, den Spieß umzudrehen: VW übernimmt nach monatelangem Tauziehen das Ruder bei dem Sportwagenbauer aus Stuttgart. Piech gilt als wichtiger Mann hinter den Kulissen. Im August 2012 schlüpft das operative Geschäft von Porsche komplett unter das VW-Konzerndach.

2011 Die Mehrheitsübernahme des Münchner Lastwagenbauers MAN ist Piechs nächster Coup. Es gibt aber auch Kritik an seiner Machtfülle: Skeptiker monieren etwa die Miteigentümerschaft von Porsche.

2012 Am 17. April feiert Piech seinen 75. Geburtstag. Allmählich stellt sich die Frage nach einem Chefaufseher in der Zeit nach ihm. Vorstandschef Winterkorn gilt vielen bereits als gesetzter Kandidat. Piechs Ehefrau Ursula zieht ebenfalls in den VW-Aufsichtsrat ein.

April 2015 In einem "Spiegel"-Interview rückt Piech von Winterkorn ab. Die Auto-Welt rätselt, warum er an seinem Vertrauten öffentlich zweifelt. Nach zweiwöchigem Machtkampf verliert Piech seinerseits das Vertrauen der übrigen Aufseher und gibt seinen Rücktritt aus dem Gremium bekannt - eine Entwicklung, die für viele undenkbar schien.

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