EU-Wettbewerbshüter verlangen von Google mehr Zugeständnisse

Das Wettbewerbsverfahren der EU gegen Google geht in die Verlängerung. Google muss nachliefern. Ein baldiger Abschluss des Verfahrens sei nun fraglich.

EU-Wettbewerbshüter verlangen von Google mehr Zugeständnisse

Brüssel/Mountain View (Kalifornien). Die EU-Kommission verlangt im Wettbewerbsverfahren gegen Google weitere Zugeständnisse. Das teilte die Brüsseler Behörde am Montag mit, nachdem Rivalen wie etwa Microsoft den bisherigen Angeboten des Internet-Konzerns eine Abfuhr erteilt hatten.

Damit ist fraglich, ob EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia die vor vier Jahren eingeleiteten Untersuchungen wegen des Verdachts des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung wie gedacht noch vor Ablauf seiner Amtszeit in den nächsten zwei Monaten abschließen kann. Ursprünglich war eine Entscheidung nach der Sommerpause geplant. In dem Verfahren geht es insbesondere um den Vorwurf, dass Google Ergebnisse seiner Internet-Suchmaschine zu seinen Gunsten manipuliert.

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Der US-Online-Handelsriese Amazon führt mit dem Service "Dash" ein neues Bestellsystem ein, mit dem Geräte automatisch den Nachschub bestellen. Zunächst sollen Waschmaschinen automatisch Waschpulver nachbestellen. Drucker sollen selbständig via Internet Toner nachbestellen.
 

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Mit der Abgabe der Osteuropa-Sparte CEE zur Mutter UniCredit wird auch der Vorstandsjob von Carlo Vivaldi bei Bank Austria gestrichen. Carlo Vivaldi tritt als CEE-Vorstand der BA ab. Er behält aber sein Büro in Wien. Die Übertragung des Osteuropageschäfts folgt von Wien auf Mailand im späteren zweiten Halbjahr 2016. Offen ist noch wie viele Mitarbeiter der Osteuropa-Sparte noch in Wien bleiben.
 

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Das Wachstum der Weltwirtschaft kommt derzeit aus dem Westen. In den Schwellenländern ist die Arbeitslosigkeit rückläufig. Unterm Strich fehlen jedoch immer mehr Jobs. Deutschland verzeichnet Höchststand an Beschäftigung. In Lateinamerika und in China wächst die Arbeitslosigkeit rapide an.
 

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