Bank Austria: CEO Cernko bittet Kunden um Vertrauen

Nachdem der rigorose Sparplan der UniCredit bekannt wurde hat Bank Austria-Chef Willibald Cernko die Kunden um Vertrauen und Geduld gebeten. Im Dezember will er sagen, wie es mit dem Privatkundengeschäft für die 1,6 Millionen Kunden weitergeht. Bis 2018 sollen bei der Bank Austria 800 Jobs wegfallen.

Bank Austria: CEO Cernko bittet Kunden um Vertrauen
Bank Austria: CEO Cernko bittet Kunden um Vertrauen

Bank Austria-Chef Willibald Cernko bittet Kunden um Vertrauen und Geduld.

Der Sparkurs von UniCredit-Chef Federico Ghizzoni trifft die österreichische Tochter Bank Austria am härtesten. Sie muss bis Ende des Jahres 2016 alle Beteiligungen in Osteuropa an die Zentrale in Mailand abtreten. Nach aktuellen Zahlen heißt das, dass damit 47.800 der derzeit insgesamt 57.080 Bank-Austria-Gruppenmitarbeiter künftig direkt Mailand unterstellt werden, aus der Wiener Bilanz fallen mehr als zwei Drittel der bisherigen Jahresgewinne weg. Damit rücken die bisherigen Verluste im heimischen Retailgeschäft umso stärker in den Fokus. Die Verluste sollen auch weg.

Auch in einem in den heutigen Tageszeitungen inserierten offenen Brief an die Kunden spricht Bank Austria-Chef Willibald Cernko von der Notwendigkeit, auch diesen Geschäftsbereich profitabel zu machen. Dafür würden alle Optionen evaluiert, von umfassender Neuausrichtung über stark erweiterte digitale Angebote bis hin zum Verkauf der Sparte.

Er stehe in der Regel für klare Aussagen, räumte Cernko ein. "In diesem Fall muss ich Sie aber noch um etwas Geduld bitten", schreibt der Banker. "Geben Sie uns noch bis Anfang Dezember Zeit, um zu einer verantwortungsvollen Richtungsentscheidung zu kommen", die Kunden, Mitarbeitern und Aktionären gerecht werde.

GPA-Chef Katzian fordert Verhandlungen auf Augenhöhe

Die Bank Austria soll nun mit dem Betriebsrat "auf Augenhöhe" über den Umgang mit dem Privatkundengeschäft verhandeln, fordert Wolfgang Katzian, Chef der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA). Sonst drohe ein Arbeitskampf. Es dürfe keinen "Erpressungsversuch" geben, damit die Arbeitnehmer "gefügig werden".

Der Betriebsrat habe mit seinen mit Sonderrechten ausgestatteten Aktien "sehr, sehr starke Gestaltungsmöglichkeiten", werde damit aber "sorgsam umgehen". Es solle aber niemand glauben, dass die Bank Austria ohne Widerstand das Privatkundengeschäft verkaufen könne und die Menschen dann beim neuen Eigentümer gekündigt werden. Katzian kritisierte, dass das Sparpaket von der UniCredit deshalb geschnürt wurde, weil die Eigentümer mit fünf Prozent Rendite nicht zufrieden sind und statt dessen elf Prozent bekommen sollen.

Der Gewerkschafts-Chef glaubt auch nicht, dass die Bankensteuer die Banken vertreibt. Auch in Ländern ohne Restrukturierungsmaßnahmen müssten Banken ihre Strukturen anpassen. Katzian brach einmal mehr eine Lanze für eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich.

Gewinn fast halbiert

Die Bank Austria leidet unter Verlusten bei der ukrainischen Tochter und hohen Rückstellungen für faule Kredite. In den ersten drei Quartalen halbierte sich der Gewinn auf 660 (Vorjahr: 1190) Millionen Euro. Hauptertragsbringer war wie in den vergangenen Jahren das Osteuropageschäft, aus dem in den ersten drei Quartalen 505 Mio. Euro des Nettogewinns der Bank Austria kamen.

Auf das Ergebnis drücke vor allem die von Kroatien verordnete Zwangskonvertierung von Schweizer-Franken-Krediten in Euro. Daraus ergebe sich ein negativer Einmaleffekt in der Höhe von 205 Millionen Euro, wie die Bank mitteilte. Insgesamt sei der Kreditrisikoaufwand um 42,2 Prozent auf 757 Millionen Euro gestiegen. Auf das Ergebnis drückten aber auch Bankenabgaben, die sich um 25,7 Prozent auf 233 Millionen Euro erhöhten. Verluste schreibt das Geldhaus weiterhin in der Ukraine. Die UniCredit will die dortige Tochter Ukrsotsbank seit einiger Zeit verkaufen, hat aber bislang keinen Abnehmer gefunden.

Kosten um neun Prozent senken

Der Sparplan der italienischen Bank Austria-Mutter fällt noch drastischer aus als angenommen. Es werden insgesamt 18.200 Stellen gestrichen. Zum Teil fallen Jobs aber durch Beteiligungsverkäufe weg: Etwa durch den Verkauf der ukrainischen Tochterbank oder auch die teilweise Austöchterung der Fondsfirma Pioneer.

Seit Mittwoch Mittag ist auch fix: Die Bank Austria Wien muss ihr Ostbankengeschäft bis Ende 2016 an die italienische Mutter UniCredit nach Mailand abtreten. Diese Sparte war bisher der wichtigste Gewinnbringer der Bank Austria. UniCredit hält die Ostbanken künftig direkt. Die jetzige österreichische "Subholding" für Osteuropa würde beseitigt, das Know How der Ostdivision in Wien aber gewahrt.

UniCredit schrieb am Mittwoch von 800 Stellen, die die Bank Austria in Österreich (ausgehend von 2014) bis 2018 reduzieren wird. Die Bank Austria-Mutter rechnet in Vollzeitstellen, in Köpfen sind es mehr Leute, weil gerade in der Bank Austria in den letzten Jahren viele Mitarbeiter Teilzeitprogramme angenommen haben. Rund 130 dieser 800 Vollzeitstellen will die Bank Austria bis zum heurigen Jahresende bereits eingespart haben. Mehr als 200 der einzusparenden Stellen sollen, so verlautet aus der Bank, beim Verkauf der Immo-Holding an neue Eigner übergehen.

Österreich müsse, so der jetzige Plan von UniCredit, die Kosten um neun Prozent senken. Das heiße Einsparungen von 139 Mio. Euro im Vergleich zu Ende 2014, schrieb Bank Austria Chef Cernko am Mittwoch in einem Brief an die Mitarbeiter. Die Personalkosten müssten bis 2018 um 14 Prozent gekürzt werden.

Betriebsrat will eigenständige Bank erhalten

Auch wenn die Bank Austria von ihrer Mutter UniCredit massiv verkleinert und umgebaut wird, will der Betriebsrat erreichen, dass das Institut als eigenständige Bank erhalten bleibt. "Ich möchte alles tun, damit die Bank Austria eine Multi-Channel-Bank bleibt", so Betriebsratsobmann Adolf Lehner am Mittwoch im Gespräch mit der APA.

Noch seien viele Fragen offen, der Vorstand müsse klarstellen "was er plant", so Lehner zwei Stunden nach der Verkündung des Umstrukturierungsplans, wonach die Osteuropaholding nach Mailand verlagert und das Privatkundengeschäft verkauft oder stark umgebaut werden sollen. Dem Betriebsrat gehe es um die Absicherung von Arbeitsplätzen, die Vermeidung von Kündigungen und "gemeinsame Lösungen" mit dem Vorstand. Wenn es gemeinsame Lösungen gebe, dann müsse man verhandeln. Wenn es hingegen einseitige Entscheidungen des Vorstands gebe, "dann muss man kämpfen".

Ein konkretes Ziel ist der Erhalt des Kompetenzzentrums für die Steuerung des Osteuropageschäfts, wovon 500 bis 700 Stellen betroffen sind. Bilanziell sei klar, dass künftig das Geschäftsfeld nach Mailand geht, aber das Know-how und die Jobs könnten in Wien bleiben. Lehner hat "Signale", dass diese Kompetenz bleibt, bleibt aber noch sehr vorsichtig.

Am 24. November gibt es eine Betriebsversammlung, bis dahin hofft Lehner Näheres über die Zukunft der Bank zu wissen. Auch wenn er einen Verkauf nicht ausschließen will, sagt er: "Ein Verkauf würde es noch verkomplizieren".

Der Betriebsratsfonds hält Bank-Austria-Aktien und hat dadurch "bei gewissen Transaktionen Mitgestaltungsmöglichkeiten. Wir haben ein Instrument, das andere nicht haben", sagt Lehner auf die Frage, ob der Betriebsrat einen Verkauf verhindern könnte. Aber als Aktionär habe man mit den Rechten auch eine Verantwortung. Es sei "nicht das Ziel, alles zu verhindern, selbst wenn man es könnte".

"Rigoroser und realistischer Plan"

UniCredit-Vorstandschef Ghizzoni verteidigte die tiefgreifenden Umstrukturierungen: Den Entwicklungsplan bezeichnete er als "rigoros, ernsthaft und zugleich ehrgeizig". An der Börse legten die Aktien der UniCredit drei Prozent zu.

"Es handelt sich aber vor allem um einen realistischen Plan", so Ghizzoni. Vor allem gehe es um einen total selbstfinanzierten Plan. "Wir vertrauen voll darauf, dass wir ihn umsetzen werden", kommentierte Ghizzoni. Die Maßnahmen seien von wesentlicher Bedeutung, damit die Bank in einem nicht einfachen wirtschaftlichen Umfeld und mit Zinssätzen auf Rekordtief weiterhin "organisch" Kapital generieren und Dividenden ausschütten könne. Kapitalzufuhren von außen hatte Ghizzoni zuletzt mehrfach ausgeschlossen.

Ghizzoni kündigte auch Investitionen an: Allein für die digitale Entwicklung werde man 1,2 Milliarden Euro investieren.

800 Filialen fallen in drei Ländern weg

Das Filialnetz in Italien, Österreich und Deutschland soll um insgesamt 800 Zweigstellen schrumpfen. Die Tochter in der Ukraine wird verkauft. 6000 Arbeitsplätze sollen allein dadurch und durch den Verkauf der Fonds-Tochter Pioneer wegfallen. Insgesamt soll die Belegschaft von UniCredit um ein Siebtel auf 111.000 schrumpfen.

Die italienische Großbank hat ihre Mittelfristpläne bis 2018 erneuern müssen und sich ein neues Sparprogramm auferlegt. Ghizzoni will die Kosten bis 2018 um 1,6 Milliarden Euro senken. Der Nettogewinn soll damit auf 5,3 Milliarden Euro steigen. Bisher hatte er sich 6,6 Milliarden Euro vorgenommen. Damit wolle UniCredit aus eigener Kraft auf eine harte Kernkapitalquote von 12,6 Prozent kommen. Bisher hatte die Bank nur zehn Prozent angepeilt.

Bereits vor der Präsentation der Neuausrichtung stand fest, dass die Einschnitte gravierend sein werden. Der UniCredit-Chef hatte bereits erklärt, dass der im März vorgestellte Entwicklungsplan bis 2018 geändert werden müsse. "Entwicklungspläne für drei bis fünf Jahre halten nicht mehr. Das Umfeld zwingt uns zur ständigen Erneuerung", meinte er und kündigte eine Neuorganisation, mit Auswirkungen auf den Personalstand, Kosten, Wachstum und Entwicklung der Handelsaktivitäten an.

Es geht um die Wurst

Für die Bank Austria ging es am Mittwoch buchstäblich um die Wurst. Die Mailänder Mutter hat keine Freude mehr mit ihrer Wiener Tochter. Vor zehn Jahren war die Bank Austria wegen des lukrativen Ostgeschäfts eine gute Partie. Die Italiener schmeichelten mit Zugeständnissen. So arrangierte der damalige UniCredit-Chef, Alessandro Profumo, die Vermählung zwischen der aparten Austro-Tochter "CEE" mit dem flotten Italiener "New Europe".

Das ist lange her, der alte Patriarch Profumo ist weg, und an seine Versprechen erinnert sich keiner. Jetzt zählt nur was im Vertrag steht, und die Trennung zwischen UniCredit und Bank Austria wird schmerzhaft. Denn die Mailänder gehen offenbar nach einer Salami-Taktik vor, die Kollateralschäden bei österreichischen Kunden und Mitarbeitern in Kauf nimmt.

Auch der Börsenkurs macht Ghizzoni keine Freude: Vom Absturz in der zweiten Jahreshälfte 2007 hat sich das Papier nicht mehr richtig erholt.

Weder der Bank Austria-Vorstandsvorsitzender Cernko noch der Zentralbetriebsratsvorsitzende Adolf Lehner wollten vor Ghizzonis Erklärung einen Kommentar zu den Folgen abgeben. Angesichts dessen häufig gehörtem Statement "You can't make any money with banking in Austria" und verständlich. Defizitär ist das Privatkundengeschäft (inklusive Filialen), wo die Bank Austria im Gesamtjahr 2014 zwar 33 Millionen Euro Vorsteuergewinn buchte, aber im ersten Halbjahr 2015 rund 34 Millionen Euro Verlust schreibt. Auch das Firmenkundengeschäft ist mit 183 Millionen Euro (Halbjahr 2015) keine sprudelnde Geldquelle. Zum Vergleich: Das Geschäftsfeld CEE (inklusive Türkei) bleibt mit 678 Millionen Euro in den ersten sechs Monaten die Cashcow.

Die Kostenertragsrelation - ein wichtiger Indikator für die Effizienz einer Bank - macht das Missverhältnis deutlich: Sie liegt im CEE-Bereich bei 38,1 Prozent. In Österreich gehen von den 1.000 Euro, die ein Bankkunde an Zinsen und Provisionen zahlt, etwa 671 Euro für die Verwaltung drauf.

Im internationalen Vergleich sind auch die Kapitalkosten enorm. Das Bank Austriua-Geschäftsfeld "Privat-und Firmenkunden" bindet rund zwei Milliarden Euro Eigenkapital, was Ghizzoni wurmt. Denn das Geld könnte er etwa in der Türkei gewinnbringender einsetzen. Deshalb sucht Ghizzoni nach Optionen, das Eigenkapital freizusetzen. Der Verkauf des Kundengeschäfts an die Bawag P.S.K. wäre eine Lösung. Für das im Eigentum der US-Fonds Cerberus und Golden Tree stehende Geldhaus wäre der Deal spannend, weil gewaltige Synergien möglich wären. Die Bawag könnte ihre standardisierten Produkte an noch mehr Kunden verkaufen. Mit Filialschließungen und Jobabbau kennen sich die Amerikaner aus. Seit dem Einstieg im Jahr 2006 wurden über tausend Stellen abgebaut, darunter auch viele Quasi-Unkündbare bzw. Sonderpensionsberechtigte.

Gewichtige Aktionäre

Allerdings: Ein Ausschälen des Kundengeschäfts ist ohne Zustimmung der Bank Austria-Namensaktionäre nicht möglich: Die Privatstiftung zur Verwaltung von Anteilsrechten (AVZ) sowie der Betriebsratsfonds können jede Abspaltung und Umwandlung der UniCredit Bank Austria AG verhindern. Um das zu erreichen müssen sie laut Satzung der Bank Austria einfach der Hauptversammlung fernbleiben - nicht mehr und nicht weniger. Mit einer Garantie von 7,265 Milliarden Euro haftet die Gemeinde Wien für Schulden der Bank Austria. Darunter fallen rund 600 Millionen Euro für Sparbücher und andere Kundeneinlagen der Bank Austria-Vorgängerin Zentralsparkassen sowie 1,8 Milliarden für nachrangige Bank Austria Anleihen.

Der größte Haftungsbrocken betrifft aber die gigantischen Pensionsverpflichtungen: Von den 5,6 Bilanzmilliarden für "Pensionen und ähnliche Verpflichtungen" werden 4,2 Milliarden Euro von der Stadt Wien garantiert. Deshalb sieht Bürgermeister Michael Häupl die AVZ-Stiftung als "Hüterin" der Haftungen. Schwer vorstellbar, dass er eine Schmälerung des Haftungsfonds akzeptieren würde.

Option: Totalrückzug

Angesichts der Widerstände gegen "das Herausschälen des Kundengeschäfts" (ein AVZ-Vorstand) soll auch der gänzliche Rückzug aus Österreich eine mögliche Option für die Italiener sein. Das klingt plausibel: Ghizzoni bekäme viel Eigenkapital frei und wäre mehrere Probleme auf einmal los: Weder AVZ noch Betriebsrat hätten bei einem Verkauf ein Einspruchsrecht.

Bei einer Verlegung der CEE-Zentrale von Wien nach Mailand oder Bratislava müsste er keine österreichische Bankenabgabe zahlen, die bis dato in Summe eine halbe Milliarde Euro gekostet hat. Auch der Ärger über teure Bank Austria Pensionen wäre Vergangenheit. Allein im Vorjahr musste die Bank zusätzlich eine Milliarde Euro Eigenkapital für Pensionen rückstellen.

Komplexe Personalstruktur

Für die Mitarbeiter der Bank Austria ist nun jedes Zukunftsszenario katastrophal, denn die gegenwärtige Personalstruktur der Bank Austria ist außergewöhnlich. Etwa 9.400 Personen arbeiten in Voll- und Teilzeit. Das sind umgerechnet 7.200 Vollzeitäquivalente. Die Mehrheit davon gilt als privilegiert. Rund 2.000 sind vor Kündigung und Versetzung geschützte Mitarbeiter (genannt: "Definitivgestellte").

Weitere 2.700 Mitarbeiter haben Anspruch auf sogenannte "Administrativpensionen", die bis zu 80 Prozent des Letztbezugs ausmachen kann. Diese in Einzelverträge gegossene Rechte sind unantastbar. Wer diese Mitarbeiter loswerden will, muss tief in die Tasche greifen. Erschwerend: Die Ansprüche können nur dann abgefunden werden, wenn die betroffene Person zustimmt.

Im Gegensatz zu den Privilegierten blicken die restlichen 4.700 Mitarbeiter in eine ungewisse Zukunft. Lange bevor die Verhandlungen zwischen Bawag und UniCredit bekannt wurden, wurde kolportiert, dass zwischen 1.000 und 1.200 Stellen in Österreich auf dem Spiel stehen. Von einer Arbeitsstiftung zur Umschulung ist bereits die Rede. Was auf die Mitarbeiter nun genau zukommt, das sollen diese am 24. November im Rahmen einer Betriebsversammlung erfahren. Bis dahin heißt es weiter zittern.

Aktualisierter Artikel aus FORMAT 45/2015
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Mit der Abgabe der Osteuropa-Sparte CEE zur Mutter UniCredit wird auch der Vorstandsjob von Carlo Vivaldi bei Bank Austria gestrichen. Carlo Vivaldi tritt als CEE-Vorstand der BA ab. Er behält aber sein Büro in Wien. Die Übertragung des Osteuropageschäfts folgt von Wien auf Mailand im späteren zweiten Halbjahr 2016. Offen ist noch wie viele Mitarbeiter der Osteuropa-Sparte noch in Wien bleiben.
 
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